Kategorie: Agenturleben
Als uns im vergangenen Jahr die Leipziger Online Marketing Agentur Projecter ansprach, ob wir uns vorstellen könnten, die Ausrichtung eines Agenturtreffens für Agenturen aus „Mitteldeutschland“ als Kooperationspartner mitzugestalten, haben wir nicht lange überlegt. Auch bzw. gerade weil unser Fokus eher national ist, wir bis dato jedoch in mehr internationale Projekte eingebunden sind als in solche mit Schwerpunkt Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Thüringen. Die Vermutung, dass sich zwischen Magdeburg, Eisenach und Görlitz wesentlich mehr innovative und sympathische potentielle Partner tummeln, hat sich beim ersten Treffen eindeutig bestätigt.
Die zweite Auflage des Agenturtreffens fand am vergangenen Freitag, dem 01.07.2011 statt und hat im Vorfeld einiges an Arbeit gekostet. Schließlich will man ja die Fehler (unglückliches Catering, mangelnde Zeit zum Netzwerken) der Premiere vermeiden und neue Ideen umsetzen. Es durften außerdem gern ein paar Teilnehmer mehr sein, denn auch Nischen-Agenturen haben halt durchaus Wachstumsgene im Blut. Mit 130 Agenturvertretern und einem Hund hat das auch ganz gut geklappt.
Während die Fahrgemeinschaft Äußere Neustadt sich noch bei Schoko-Croissant und Kaffee auf den Tag vorbereitete, war das Projecter-Team schon fleißig, was zu einer absolut reibungslosen Empfangssituation führte. Da habe ich schon professionellere Ausrichter bei kleineren Events scheitern sehen. Alles war bestens vorbereitet und irgendwo war immer ein freundlicher Helfer in Blau zu finden. Hut ab vor so viel Agentur-Engagement!
Nach einer kurzen Begrüßung erwartete die Teilnehmer bereits das erste Highlight des Tages. Prof. Wippermann, Trendforscher und Experte für Kommunikationsstrategien für trendgestütze Markenführung, zeigte in seinem Vortrag „Warum die Kreativwirtschaft ihren Charakter verliert und an Bedeutung gewinnt“ fundiert und unterhaltsam theoretische Grundlagen und konkrete praktische Beispiele für die Entstehung von Kooperationsnetzwerken auf allen Ebenen, von Forschung und Entwicklung über Vermarktung und Vertrieb bis zur Informationspolitik auf Seiten der Konsumenten. (Am Rande: Zur kooperationsorientierten Forschung und Entwicklung hatte ich erst eine Woche vorher eine tolle Session zu Open Innovation bei Bayer auf der C’n'B gehört. Ja! Auch und gerade bei den großen Konzernen gibt es bereits sehr klar definierte und funktionierende Beispiel). Wippermann ging dabei vor allem auf erfolgreiche, webbasierte US Startups der letzten Stunde ein und hat eine sehr coole Auswahl getroffen (Viewdle Desktop/ Kosmix u.a.). Dabei sollte auch der letzte konservative Werber (wenn denn anwesend) im Saal kapiert haben, wohin der Hase läuft und dass das „Social Web“ nicht gleich Facebook ist. Hoffe ich jedenfalls…
(Fischige) Sessions & Workshops
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“Er muss süß sein wie Dein Mädchen in der ersten Nacht, heiß sein wie Dein Mädchen in der zweiten Nacht und schwarz wie ihre Mutter, wenn sie davon erfährt.”
B. Traven, legendenumwobener Autor – und Verfasser eines meiner Lieblinsgbücher – hat die für mich ultimative Espresso-Definition geschrieben. Ich bin mir sicher, sie wird mehr als einmal zitiert werden, wenn vom 15.07.2011 – 06.08.2011 elf Top-Kaffee-Röstereien unter dem Namen “ROASTERS & BARISTI (R&B)” eine gemeinsame Espressobar in Hamburg betreiben.
Jede der beteiligten Röstereien wird mit je einem Espresso und einem Filterkaffee vertreten sein. Es wird während der 3 Wochen vielfältigste Veranstaltungen zum Thema Kaffee sowie Partys und gutes Essen geben. Ideale, Werte und Qualitäten sollen diskutiert und entwickelt werden.

Produkte aus der Nachbarschaft
Mit dabei auch unsere lieben Nachbarn und Haus- und Hoflieferanten, die Phoenix Coffeeroasters. Es mag gefährlich sein, wenn eine PR-Agentur im Kaffeesatz liest! Definitiv ist es aber extrem gewinnbringend, wenn sie eine kleine, ganz private und kuschlige Rösterei im selben Hof hat, die einen fantastischen Kaffee produziert und die “Zeit” abonniert hat
Übrigens: Die Phoenixer geben dem weit verbreiteten Begriff “Kaffeesachse” damit endlich eine Bedeutung. Mit nur 2,7 Tassen pro Person und Tag wird hier nämlich im Vergleich aller deutscher Bundesländer angeblich am wenigsten Kaffee getrunken…
Vom 02. bis zum 04. Mai fand in Leipzig der Medientreffpunkt Mitteldeutschland statt. Meiner Meinung nach eine enorm wichtige Veranstaltung. Jedenfalls für das mediale Dreiländereck Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Leider aber nicht wirklich darüber hinaus. Das müssen die Initiatoren für die Zukunft klären, um ein klareres Profil zu schaffen: Setzt man mehr auf die regionale Wirkung als Instrument zur Information und Vernetzung oder sollen Maßstäbe gesetzt werden, die auch eine relevante Außenwirkung erzielen. Denn beides unter einen Hut zu bekommen, klappt in meinen Augen nicht wirklich. Man schafft es derzeit nicht, das Produkt „Medientreffpunkt“ in zwei Sätze zu packen, wenn jemand fragt, was denn das sei und an wen es sich richte. Bezeichnend dafür findet man auf der Startseite statt eines aussagekräftigen Claims ein Grußwort der thüringischen Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht. Der klassisch öffentlich-rechtlicher Ansatz?
Ein regionaler Fokus müsste praxisorientierter und somit attraktiver für regionale Vertreter aus Marketing und Politik sowie Studenten aus der Region werden. Wahrscheinlich nicht die ursprüngliche Philosophie, aber durchaus dringend nachgefragt, wie wir auch beim Agenturtreffen Mitteldeutschland feststellen können. Der Medientreffpunkt könnte sich also wandeln zum großen Treffen der Kreativwirtschaft Mitteldeutschlands. Ansatzweise liefen Themen ja bereits darauf hinaus. Westlich von Eisenach würde das aber niemanden mehr interessieren.
Um wirklich außerhalb der (künstlich geschaffenen) Region Mitteldeutschland wahrgenommen zu werden, braucht es mehr Premieren, mehr Power, mehr Innovationen, mehr Internationalität. Brücken vor allem nach Osteuropa, schließlich verkaufen wir Ostdeutschen gerne als das Tor ins selbige. Die ungarische Medienpolitik und die damit verbundenen Risiken für Europa wären dann ein besserer Aufhänger gewesen als die Diskussion um die „Gratiskultur“ im Netz. Denn das ist nur mehrfach durchgekauter Themenimport! Niemand konnte damit rechnen, dass ausgerechnet beim Medientreffpunkt Mitteldeutschland neue Kernthesen dazu aufgestellt würden. Mehr Gäste aus Tschechien, Polen oder Ungarn würden dem Event dann gut zu Gesicht stehen und sicher auch wieder Gäste aus anderen Teilen Europas anziehen.
Ein weiterer Aspekt, den es in meinen Augen zu überdenken gilt, ist die Dauer der Veranstaltung. Drei Kalender-Tage sind verdammt viel und psychologisch nicht gerade hilfreich bei der Entscheidung, ob man kommt und wenn ja wann. Wer wie ich in der Regel nur einen Tag vor Ort sein kann, wird immer mit dem Gefühl leben, gute Panels zu verpassen, selbst wenn man sich zwei Tage Zeit nehmen würde. So hab ich auch dieses Jahr zwei gute Panels (Medien-Apps, Tiefenwirkung der Onlinewerbung) erlebt, aber eben auch ein bis zwei spannende Panels oder Workshops an den anderen Tagen verpasst! Auch hier würde ein klareres Profil sicherlich helfen.
Ansonsten bleibt es dabei, dass es vor allem darum geht, im wirklich dafür perfekt geeigneten Lichthof der Media City alte und neue Bekannte zu treffen. Bei einer Umfrage zum Treffen wurde ich zunächst gefragt, wie wichtig mir die beiden Partys seien. An denen hab ich noch nie teilgenommen. Sie scheinen aber ein zentrales Element zu sein.
Regionaler Treffpunkt oder nationaler Medien-Kongress: Was genau will der Medientreffpunkt Mitteldeutschland sein? Und was sollte er Eurer Meinung nach sein?

Sechs aus 49 Artikeln, die diese Woche den Weg in meine Bookmark-Liste genommen haben:
Anil Dash beschäftigt sich mit einem unserer Lieblingsthemen, der Finanzierung von Start-ups. Sein lesenswerter Beitrag zeigt einige Alternativen auf zum klassischen Venture Capital und deren entscheidende Pros und Contras. Von “Good old-fashioned friends-and-family funding” bis zu ausgereizten Kreditkarten (google) und nebenberuflichen Gründungen (Moonlighting).
Brian Solis macht sich – angenehm emotionslos und ohne jedes Pathos – Gedanken über die heutige und zukünftige mediale Umwelt der Kids von heute. (“Again, our youth will take to the internet in droves, far greater than we imagine and the device used to engage isn’t always going to be a PC. (..) While the destination is elusive, the panoramas we experience in our journey teach us skills that help us steer experiences.“)
Martin schreibt sehr ausführlich und interessant über die Entwicklung der Solarenergie in Südwestafrika und dem Engagement von SolarWorld.
Robert X. Cringely wurde sein iPhone 4 geklaut von professionellen iPhone4-Dieben, die innerhalb von 10 Minuten dafür gesorgt haben, dass auch die beste „where is my iPhone-App“ es nicht orten kann. Eine kurze tragisch-komische und lehrreiche Geschichte eines Mannes, der sich nicht beklaut sondern verletzt fühlt.
Silke greift eine Studie des Bonner Max-Planck-Instituts zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern auf. Wer von Egoismus ausgehe, treffen laut dieser dann tatsächlich häufiger auf unkooperatives Verhalten bei seinen Mitmenschen. Silkes Plädoyers: Wir brauchen mehr Geschichten, die vom Erfolg des Commoning erzählen, die ein Gegengewicht schaffen zur permanenten Darstellung böser Egoisten. “Kooperation und Investitionen in Gemeinschaftsprojekte lohnen sich. Das ist nicht verhandelbar.”
Thomas dagegen hat etwas sehr wichtiges getan! Er beschreibt, wie man all die lästigen Facebook-Fans und -Freunde wieder los wird. Viele Unternehmen scheinen sich strikt daran zu halten
In diesem Sinne: Werde JETZT Fan auf unserer Facebookseite. Wir planen gerade eine FETTE 3%-Rabatt-auf-ALLES-Aktion für alle, die sich in einem Bild markieren und 10 Mal am Tag den Like Button betätigen. Das DARFST Du nicht verpassen!
Ein schönes Wochenende Euch!
To be honest: When I first heard about flattr, I really didn’t get it. Was was a flattr-button? Another kind of facebook-like-button? How can I spend money there and how do they allocate the money among my flattred things? As you can see, there were a couple of big question marks on my forehead – and I don’t know about you, but if something of minor relevance appears to be too complicated to understand immediately, I usually lose interest. So I peg flattr as another one of these thousand hopeless attempts to monetize your digital content.
But as everybody knows: you always meet twice in life. And so it was – at the Cebit Global Conferences this year, where Peter Sunde Kolmisoppi spoke about Flattr. (Personal side note: I must admit, I sympathised with Peter at first sight – and for many good reasons. Albeit it has nothing to do with flattr, the whole business model and so on: I just really like people who use their publicity to fight for animal rights, vegetarianism and against Finnish right wing parties! So Peter, keep it up!)

But back to Flattr. What I’ve learned during his keynote at Cebit and re:publica 11: I’m not the only one who didn’t understand the concept of Flattr straightaway. After all, this seems to be one of their main problems when it comes to making flattr more popular, as Peter also pointed out. He admitted that, in the past, they were really good at programming but rather bad at communicating the concept of flattr to the public. A kind of nerdy problem, I guess. Actually, for me, who is working in the communication business, it once again shows that nobody is gonna hear and understand you without a good communication strategy.
By the way, after the release of flattr about a year ago and Peter’s speech at the 10th re:publica, the German blogosphere appeared to have grasped the overall concept of flattr in a flash and used it quite frequently – in contrast to other countries. He obviously met the right people – or possibly just the right multiplicators – there, which is yet another proof of the beneficial results of professional communication. Anyhow, I didn’t attend re:publica 10 and didn’t blog actively at the time. I just ‚heard’ about it and as I said before, it hadn’t fascinated me that much to get any deeper into the matter.
But after Kolmisoppi’s two ‚live appearances’, – which were by the way very entertaining and witty,- I finally understood the concept, it made me really curious and my colleagues of course noticed that. So they made me a very clever birthday present: a 10 Euro credit for my very own Flattr-account. With no excuses left, I started using Flattr a few days ago. Here are my very first impressions:
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Die Hipstamatic, eine analoge Plastik-Fotokamera der Brüder Bruce und Winston Dorbowski, wurde von 1982-84 hergestellt. Angeblich wurden nur 157 Stück produziert. Auf dem iPhone erlebt die Kamera als App eine Wiederauferstehung und erlaubt wirklich wunderbare Schnappschüsse im Retro-Look. Als absolute Null in Sachen Fotografie ist die App erst mit der zweiten Hype-Welle bei mir angekommen, aber ich muss sagen: Das ist ein riesiger Spaß! Durch das kleine Suchfenster und die verschiedenen Kombinationen aus Filmen, Linsen und Blitzlichtern weiß man nie, was einen erwartet. Spielerei halt, aber mit teilweise wirklich tollen Ergebnissen. Zwar schneidet Hipstamatic laut Maclife im Retro-Vergleich zu CameraBag, ToyCamera und Lomob eher dürftig ab, die dürften aber laut Aussage eines Bekannten auch eher was für echte Fotoliebhaber sein und ich.. naja, siehe oben!
Meine liebsten Schnappschüsse sind von meiner Nichte entstanden, die muss ich Euch leider vorenthalten. Aber hier gibt es mal ein paar Eindrücke, was da so rauskommt, wenn man einfach drauf hält.
Wesentlich besser können das 57.910 Fans auf Facebook oder in der Big Hipstamatic Show
Besonders viel los war diese Woche nicht an der Tech-PR Front. Alle im Schalke Fieber?
Einige lesenswerte Beiträge gab es natürlich trotzdem:
Jörg Wittkewitz provoziert uns Agenturmenschen auf den Netzpiloten ein wenig mit der Aussage, wir PR Agenturen würden Social Media zerstören. Dabei bohrt er einerseits in offenen Wunden. Denn tatsächlich gibt es sicherlich viele Agenturen, die Social Media nur als weiteren Sendekanal (und weitere Einnahmequelle) betrachten, ohne sich wirklich intensiver mit dem Wandel zum offenen Dialog zu beschäftigen. Andererseits ist sein Bild von PR Agenturen dabei stark geprägt vom Klischee der blonden PR-Püppi. Hohe Absätze, Prada, leere Worthülsen. Wir konnten es uns nicht verkneifen, spontan zu zeigen, dass sich dieses Klischee-Gehabe zumindest bei uns immer noch nicht durchgesetzt hat. Kann ja noch kommen
Volker Remy kritisiert nicht die Agenturen, sondern das Management der Unternehmen. In seinem Beitrag Spieglein, Spieglein geht er dem Begriff „Kundenperspektive“ auf den Grund und zeigt, dass „Social Media“ am Ende noch nicht wirklich viel daran geändert hat, dass mit “Kundenperspektive” nicht die Perspektive der Kunden gemeint ist, sondern das, was Unternehmen als diese ansehen.
Wie man (zukünftig) mit Daten aus Social Networks das Kundenbeziehungsmanagement optimieren kann, beschreibt Sones Gründer und Geschäftsführer Alexander Oelling in einem wirklich informativen Beitrag auf searchsoftware.de.
Bis dahin müssen wir mal mit dem arbeiten, was wir haben. Zum Beispiel bei Facebook! Wertvolle Tipps für die Gestaltung der Postings gibt es bei t3n, während Projecter den dritten Teil ihrer Tipps für Facebook Anzeigen veröffentlicht haben. Unser Facebook-Motto der Woche: In der Kürze liegt die Würze!
Genug Lesematerial für ein lehrreiches Wochenende! Gönnt Euch zwischendurch mal eine erholsame Pause und ein Eis!
Zwei Aktionen von Parallels zum Start von Apples iPad 2: Parallels verkauft nur heute den schnellsten Windows-Virtualisierer für den Mac hier 20 Euro unter Preisempfehlung. Und in Kooperation mit Macnotes.de wird heute ein iPad 2 verlost. Wer wie mitmachen kann beschreibt diese Meldung. Der Gewinner darf sich übrigens die Farbe aussuchen. Und sorry, liebe Fische-Kollegen, alles Betteln war vergeblich: Ihr dürft NICHT mitmachen 

Mit Parallels Desktop 6 für Mac kann man so schnell wie mit keinem anderen Programm seine Windows- (und Linux-) Anwendungen gleichzeitig mit OS X auf dem Intel-Mac laufen lassen. Schon zur Version 4 haben wir beschrieben, wie toll das ist. Mit der sechsten Version hat Parallels für mehr Benutzerfreundlichkeit (z.B. Tastaturbelegung) und Tempo gesorgt (3D-Spiele und CAD), was die Tests beispielsweise von MacTech und Macwelt belegen. Und mit der Universal-App Parallels Mobile kann man mit dem ersten oder dem neuen iPad 2 via LAN oder Internet auf sein virtuelles Windows zugreifen – Outlook und SAP vom Sofa oder Café aus.
Über das iPad 2 muss man nicht viele Worte verlieren, als Fingertablet ist es erstmal ungeschlagen, so mancher Konkurrent sieht da eher alt aus.
Viel Glück!
In einem Seniorenheim haben Journalisten den Bewohnern jetzt neue technische Geräte gezeigt. Sie konnten es sich natürlich nicht verkneifen zu filmen, wie erstaunt und verwundert die Damen und Herren über iPad und Webcam waren. Die Befragten sind übrigens 80 bis 100 Jahre alt. Sie haben in ihrem Leben alles gesehen … naja, fast alles. Aufgenommen wurde das Video nahe meiner Lieblingswohnstadt Montreal.
Auch wer kein Französisch/Quebecois kann, wird den Film verstehen. Mimik und Gestik sind doch universell.
Ein paar Antworten zusammengefasst:
Reaktionen zum Nintendo Wii-Controller:
- Das ist ein Telefon.
- Das ist für die eine Person, das ist für die andere Person
- Das habe ich im Krankenhaus gesehen, man drückt auf den Knopf.
- Das ist für Fotos.
- Ich habe alle Knöpfe gedrückt, aber keine Reaktion.
Antworten zur Apple Mouse
- Ein Kinderspielzeug
- Mit dem Apfel, das ist etwas Technisches.
- Es sieht schön aus, fasst sich gut an, nicht wahr?
- Redakteur: Das ist eine Maus. Frau: So wie eine Maus?
Antworten zur Webcam
- Ein Fotoapparat
- Lautsprecher
- Eine Beleuchtungseinrichtung
- Etwas zum Musikabspielen
USB Stick
- Was ist das?
- Interessant.
- Das ist etwas, um zu kommunizieren, aber ich weiß nicht, wie.
- Das ist ein Schlüssel.
Die Reaktionen zum iPad sagen mehr als tausend Worte.
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