Kategorie: Fußball

Glück gehabt! Um 11:34 Uhr bestätigte Miriam Herzberg meine Kontaktanfrage auf Xing. Um 12:03 Uhr sicherte ich ihr zu, dass ich gern sämtliche PR- und Social-Media-Aktivitäten für ihr Unternehmen übernehmen würde. Unentgeltlich natürlich. Um 16:44 Uhr antwortete sie, dass sie gern darauf zurückkommen würde – aber erst wenn die Eintracht wieder in der 2. Liga spielt.

Frau Herzberg ist Pressesprecherin der Eintracht Braunschweig GmbH & Co KGaA und hat mein damaliges Angebot glücklicherweise vergessen. Denn seit dem Sommer 2011 ist die Eintracht wieder zweitklassig. Damals wäre ich in der Tat glücklich gewesen, hätte ich meinem Club des Herzens in schwieriger Lage etwas helfen können – heutzutage würde es meinen blanken Ruin bedeuten. Die Anforderungen an Pressestellen von Fußballvereinen haben sich in den letzten dreieinhalb Jahren dramatisch verändert.

Damals gab’s bei der Eintracht 2-3 Pressemitteilungen pro Woche, die Aktualisierung einer weitestgehend statischen Website, Dreizeiler zu Ehrentagen Altgedienter, etwas Forenbetreuung und einen Liveticker als dynamischstes Element einmal pro Woche. Freilich hat sich der Verein vom damaligen 13. Platz in der Regionalliga auf den aktuell 6. Platz in der Zweiten Liga sportlich vorgearbeitet und dadurch per se etwas mehr  Relevanz und damit mehr Kommunikationsaufgaben – das Gros der Änderungen hat aber der Zeitgeist mitgebracht.

Die aktuellen Kommunikationskanäle im Überblick:

  • Pressemitteilung: 1 x täglich
  • PKs: 2 x wöchentlich
  • Website: 1 x große News täglich, mehrere kleine
  • Offizielles Forum: ca. 500 Beiträge täglich zu monitoren
  • Facebook: 3 x News täglich (27.000 Fans)
  • Twitter: 5 x News täglich (800 Follower, ausbaufähig)
  • Liveticker: ca. 40 x pro Saison, dazu SMS-Ticker
  • Magazin: ca. 20 x pro Saison, 64 Seiten
  • Dazu noch Fanradio, Webcam, 3-D Community, Chronik, Newsletter, Stadionführungen, Sponsorentermine, selbst bei Google+ sind sie schon und vermutlich zig weitere kleine Dinge.

Also, liebe Frau Herzberg, Sie machen einen tollen Job und bitte greifen Sie erst auf uns zurück, wenn es vielleicht um eine Internationalisierung geht. Das wuppen wir dann gern für One Traditional Costume Brunswick. Versprochen.

‎”Wieder mehr Fußball im Fische-Blog” ist ein intern oft geäußerter Wunsch. Ich mache mal ritterlich den Anfang mit einem Einwurf und warte immer noch gespannt auf Jans angekündigte Huldigung der Pressesprecher von Fußballvereinen! Tatsächlich dürfte es nämlich kaum Kollegen geben, die mehr zu tun haben im Alltagsgeschäft! (seb) PS: “Wie zur Hölle man den FC St Pauli UND Dynamo lieben kann” (Arbeitstitel) ist ebenfalls bereits in Arbeit…

Gemeine Ritter Sport-Werbung

Ich habe Torsten Frings immer geschätzt. Selten hat ein Sechser Dynamik und Aggresivität mit so viel Spielverständnis und einer erstklassigen (weltklassigen) Technik verbunden wie Frings. Der trägt bekanntlich seit seinem Wechsel zu Werder Bremen (1997) den Spitznamen ”Lutscher”. Verpasst hat ihn den Namen der Herzog, Andreas. Er hat die Geschichte dazu einst bei 11 Freunde veröffentlicht, nachzulesen ist sie aber auch im Blog von Torsten Frings, das übrigens recht authentisch wirkt. Ein bezahlter Admin würde wohl kaum den ganzen Spam-Quatsch in den Kommentaren stehen lassen :-)

Auf dem Hauptbahnhof in Hamburg entdeckte ich am vergangenen Wochenende diese Werbung von Ritter Sport und frage mich, ob der Seitenhieb, den man als Fußballer sofort interpretiert, gewollt ist oder nicht. Immerhin weilt Frings zur Zeit in Deutschland und dürfte auch ab und an mal in Hamburg vorbei schauen. In Toronto (dort spielt er seit diesem Jahr) ist nämlich gerade Winterpause und in seinem Geburtstort Würselen wird er angeblich nicht besonders oft gesehen. Besonders beliebt dürfte der Ex-Werderaner in Hamburg zudem nicht gerade sein. Die Fehde der Nordclubs ist legendär und wenn ich jahrelang mit David Jarolim Vorlieb hätte nehmen müssen…. Naja!

Ich hatte jedenfalls sofort das Bild vor Augen, wie Torsten Frings vor den Plakat steht und nicht weiß, ober er nun kosten darf (auf dem Platz ein Beißer vorm Herrn) oder nicht (siehe oben).

Werderfreak259 (Ich liebe Youtube-Nicknames) hat ein Video mit “the best moments of the fighter” zusammengestellt, falls ihr das jetzt braucht:

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Der Ball rollt wieder, der Rasen zeigt schon die Spuren der ersten heißen Kämpfe gegen den Abstieg, für den Aufstieg und ein Weiterkommen im DFB-Pokal.

Und was macht Frau, die an den Wickeltisch und den heimischen Stubenwagen gebunden ist? Sie freut sich über jede Übertragung im Radio, TV und Internet. Leider ist der Austausch mit den Kollegen zum montäglichen Rapport ziemlich begrenzt. Deswegen nehmt das, ihr schwarz-gelb-Unwürdigen:

Ich fasse mich kurz in meinem Lobgesang auf Schwarz-Gelb: Dynamo ist endlich in der zweiten Liga angekommen oder lieber Gott sei dank. Nicht, dass mich das verwundert, aber die vorherige Saison sprach anfangs nicht so ganz dafür. Aber neuer Trainer, neues Glück. Mein Freund war Mauke ja eh nicht. Wenigstens haben wir jetzt mal wieder einen, der auf die Taktik schaut, anstatt nur seine unfähigen Lieblingsspieler einzusetzen. Zum DFB-Pokal muss ich ja nichts mehr schreiben, das haben die Medien mit ihrem „Wunder von Dresden“ schon genug gewürdigt. Und weil wir echt bekloppte Fans sind, im positiven Sinn, gibt es auch Fernsehsender, die unserem Verein mal so eben jeden Freitag eine kleine Show gönnen.

Auch wenn ich momentan eher als einarmige Bandita denn als PR-Beraterin unterwegs bin, kann ich mich nicht zurückhalten: hier meine Ratschläge an die Kollegen. Natürlich nur in meiner Rolle als Dynamo-Stehplatz-Choreographie-Mitsing-und-Mittänzerin.

Lieber Jan,

bei Braunschweig, muss ich leider gestehen, sehe ich fast schon die Tabellenspitze zum Ende der Hinrunde. Die spielen einfach gut, konstant und sind nun wahrlich schon ein eingeschworenes Team. Aber wenn wir wieder gegeneinander auf dem Rasen stehen, weißt du ja, dass du vorher gut auf deinen Schal aufpassen solltest und besser dein Büro verschließen ;) Außerdem lerne ich jetzt die Hannover-Hymne auswendig.

Lieber Sebastian,

für Dich spricht, dass du ein halbes Herz für Dynamo hast, öfter mal das Stadion heimsuchst und deine Jungs mitbringst. Aber das reicht nicht ganz. Wie kann man den neben Dynamo noch St. Pauli unterstützen? So geht das nicht. Ich glaube, du musst dich mal entscheiden. Du weißt ja für wen ;)

Lieber Stefen,

Bayern spielt zwar in einer ganz anderen Liga, dennoch möchte ich dich nicht vergessen. Wieso die Bayern? Hättest du dir nicht einen andern Verein suchen können? Ich hätte ja spontan Dynamo vorgeschlagen, aber wenn es schon erste Liga sein muss, wieso ausgerechnet die Lederhosen? In den Schlagzeilen stehen sie ja jeden Tag, zuletzt mit der Profilneurose eines jungen Kapitäns. Meinst du, ihr schafft es mal wieder abseits des Medienrummels guten Fußball zu zeigen und in dieser Saison mal wieder Herbstmeister zu werden?

Lieber Christian,

herzlichen Glückwunsch, ihr habt unseren Esse und der macht ja auch bei Euch als Joker eine gute Figur. Erst letztens mit seinem Tor gegen Augsburg. Hoffentlich könnt ihr den halten, denn der wird auch bald in einer ganz anderen europäischen Liga spielen wollen.

Die Rückrunde verbringe ich dann hoffentlich wieder im Stehplatzblock, wenn der Nachwuchs bei Oma und Opa weilt und später dann im Familienblock. Bis dahin singe ich der Minifröschin täglich den „zwölften Mann“ vor und über fleißig „Dynamo“. Das „oh“ klappt schon ganz gut.

 

Auf eine erfolgreiche Saison!

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Seit ziemlich genau drei Jahren geht der Traditionsverein SC Fortuna Köln einen neuen Weg im deutschen Fußball: den Social Media-Weg. Unter der Schirmherrschaft von Sönke Wortmann entstand im Zuge akuter Insolvenzgefahr das Projekt deinfussballclub.de, bei dem Mitglieder mehr Mitspracherecht erhalten sollten als bei den typischen Vereins- und Unternehmensstrukturen im Leistungssport. Für einen Jahresbeitrag von 39,95 € können Mitglieder über eine Online-Community bei Transfers, Gehältern, Trikotfarben, Merchandising und anderen Dingen abstimmen und so entscheidenden Einfluss auf die Vereinsführung nehmen. Im Grunde Crowdfunding und Crowdsourcing in Reinkultur. Und ähnlich wie bei der Crowdfunding-Plattform Startnext war zunächst geplant, dass die Beiträge der Mitglieder erst fällig werden, wenn ein ausgegebenes Ziel (30.000 Mitglieder) erreicht wird. Diese Regelung wurde mittlerweile gekippt. Bis Ende Oktober 2009 hatten sich etwas mehr als 10.500 Mitglieder registriert und entschieden, mit der Umsetzung vorzeitig zu beginnen. Ende 2010 waren nach DFC-Angaben noch etwas mehr als 9.000 zahlende Mitglieder dabei. Einer davon bin ich ☺

Die Idee ist gut und die Welt bereit. Nur das Objekt is ungeeignet!

Mein Antrieb für die Mitgliedschaft war neben einer Begeisterung für alle Ideen mit hoher User-Partizipation vor allem die pure Neugier. Leider bleibt festzuhalten: Fortuna Köln ist mir bis heute immer noch genauso ‘herzlich’ egal geblieben, wie sie es 1985 war. Damit bin ich wahrscheinlich nicht allein – und in meinen Augen liegt genau da der Grund dafür, warum das Projekt eher scheitern wird bzw. nicht zu einem Einzug in den Profifußball reichen wird. So jedenfalls mein Gefühl. Sonst müsste eine Euphorie doch auch außerhalb der Community spürbar sein, oder? Und das ist sie nicht.

Das letzte Presse-Clipping auf der Website stammt aus dem Jahr 2009. Ok, das bedeutet natürlich nicht, dass seitdem nicht über Fortuna Köln oder DFC geschrieben wurde. Es zeigt nur, dass offenbar die Anfragen von Journalisten so selten sind, dass man keine aktuelleren Pressemitteilungen, Berichte, Fotos oder Termine veröffentlichen muss. Echtes Medieninteresse sieht anders aus…

Dem verlinkten Twitter-Account folgen gerade mal 1.277 Leute und die verlinkte Facebookseite vom DFC hat lächerlich anmutende 252 Fans. Ein Projekt, das vor drei Jahren angetreten ist, der Fußballwelt zu zeigen, dass man einen Verein als ‘soziale’ Community führen kann, scheint in Zeiten des Social Media-Hypes nicht gerade wirklich weit gekommen.

Kritisch gegenüber Spielern und Managern: Der Fan

Kritisch gegenüber Spielern und Managern: Der Fan

Was nicht heißt, das man nicht dennoch wichtige Erkenntnisse daraus ziehen kann. Ich habe einige erlebt, die in dem Projekt ziemlich aufgegangen sind. Die kamen aber auch aus dem Rheinland, konnten Spieler und Verantwortliche vom Spielfeldrand aus erleben, und haben sich auch untereinander getroffen. Aus dem fernen Dresden wurde die emotionale und räumliche Distanz aber auch durch eine aktive Beteiligung nicht geringer. Ich habe mich schlichtweg nicht kompetent genug gefühlt, mich an Abstimmungen zu beteiligen. Das sollten bitte die machen, die wirklich ins Stadion gehen. Nachdem ich zu Beginn vieles passiv beobachtet habe, bin ich immer seltener auf die Seite gegangen, und als ich mich heute für diesen Artikel einloggen wollte, wusste ich nicht mal mehr meinen Benutzernamen oder mein Passwort. (Wie sich rausstellte, lautete das Passwort übrigens „4pauli4barca4dynamo“ – so viel dazu! ☺)
Den ganzen Beitrag lesen…

unseren Stefen Niemeyer, der eine grandiose Aufholjagd startete. Erst dümpelte er auf den letzten Plätzen herum, grummelte halbgare Zitate, wie “Wer bei den WM-Tipps so viele Treffer landet hat keine Ahnung von Fußball.”, um dann letztendlich doch die Führung an sich zu reißen. Und das nun schon zum wiederholten Male.

Sieger der Herzen bleibt Kollege Alexander, der nach eigenen Aussagen keine Ahnung vom Fußball hat, sich aber den Spaß am Public Viewing nicht nehmen ließ, wie das Foto sehr eindeutig beweist.

Die Fußball-Saison ist schon im vollen Gang. Überall locken Schilder und Wegweiser zum bevorstehenden Public Viewing und die Verabredungen werden mit den Spielzeiten geplant. Auch Diskussionen um Mannschaftsaufstellungen, Statistiken und Taktiken erhitzen die Gemüter. Im Fußball ist plötzlich jeder Experte.

Wie gut man Bescheid weiß, kann man jetzt bei unserem Kunden Saxoprint unter Beweis stellen. Dieser hat auch für 2010 sein WM-Tippspiel gestartet und belohnt die Experten mit Druckgutscheinen und dem iPad.

Für die Twittergemeinde hat sich Saxoprint auch etwas einfallen lassen. Unter dem Claim „Wir wissen, wie man mit Druck umgeht.“ tritt jeden Tag ein Twitter-Nutzer gegen den Saxoprint-Blogger und Fußballexperten Stefan Amling an.

Auch die Frischen Fische starten ihr Agentur-Tippspiel. Letztes Mal konnte sich Stefen klammheimlich an der Spitze manifestieren. Wer wird wohl dieses Jahr der Fußball-Fisch der WM?

Und dieses Jahr besonders: Dynamo Dresden bleibt in der dritten Liga, Nürnberg ist mit einem blauen Auge davon gekommen und Eintracht Braunschweig darf in der nächsten Saison vom Aufstieg träumen. Eigentlich könnte es jetzt ruhiger werden, wäre da nicht die WM. Alles fiebert dem Juni entgegen, Tipp-Spiele werden eröffnet, Spielpläne an die Wände gepinnt und wichtige Strategien gewälzt.

Da keiner der Fische in Südafrika weilt, werden wir wohl alle zum Public Viewing gehen. Und diesmal kann ich endlich meinem Lieblingsitaliener in seiner Landessprache erklären, was ich von den Schwalben „seiner Spieler“ halte. Unser Kunde, das Sprachlernsystem Babbel bringt nämlich ein Fußballvokabular in sieben Fremdsprachen online oder aufs iPhone.

Babbel Screenshot

Babbel - Fußballvokabular

Leider nützen mir meine bisher erworbene Schwedisch-Kenntnisse nichts, denn die Schweden haben ihr Ticket für die WM nicht gelöst.

Wie jetzt? Schon in der Rückrunde und noch kein Beitrag zum Fußball und der dritten Liga? Das muss sich ändern.

Das Winterwetter mit Schneetreiben und Temperaturen jenseits des Gefrierpunktes erschweren den Fußballfreunden den Start in die Saison. Stadien ohne Rasenheizung in Erfurt oder unbenutzbare Zuschauerränge sorgen für eine Spielabsage nach der anderen.

Nach Absage aus Sandhausen, sicherte sich Dynamo in einem fulminanten Auftaktspiel gegen Scholls Bayern II drei Punkte. Danach stand eigentlich das große Sachsen-Derby gegen Erzgebirge Aue auf dem Plan. Doch viele ahnten es bereits, das Spiel fällt aus. Müssen sich die Schachter noch schonen, nachdem sie in Jena eine Klatsche kassierten und Stürmer Smeekes sich mit den eigenen Fans anlegte? Auch Agentur-Konkurrent Braunschweig hält sich bisher auch noch vornehm zurück. Liegt es daran, dass da auch noch einige Spitzenspieler Verletzungen kurieren müssen?

Sportlich gesehen drücke ich natürlich allen in der Agentur favorisierten Teams die Daumen für eine erfolgreiche Rückrunde. Aber insgeheim zählt natürlich nur Schwarz-Gelb und der Verbleib in der dritten Liga. Mauke macht einfach gute Arbeit.

In diesem Sinne:

Auf geht´s Dresden. Kämpfen und Siegen!

12.September 2008

Weil Samstag ist

Das war gestern ein wirklich schöner Abend am 63. Geburtstag der Lichtgestalt des deutschen Fußballs! Frank Goosen, Autor, Kabarettist, Vater zweier Söhne und Fan des bislang titellosen VfL Bochum hat in Nürnberg aus seinem neuesten Werk gelesen. “Weil Samstag ist” kreist um die wichtigste Nebensache der Welt. Zwei wirklich kurzweilige Stunden mit dem “sechsmaligen Stadionbesucher der FIFA WM 2006″, die sich um geleerte Biervorräte zum Pausenpfiff und die Abgrenzung gegen die Revierrivalen aus “Hagen Nord” und “Bottrop West” ranken. Ein Abend, der auch Lebenshilfe für den Fall anbietet, dass Sie Ihr Partner oder Ihre Partnerin dereinst mit Feststellungen konfrontiert wie “Du liebst doch Fußball mehr als mich”. Dann berufen Sie sich einfach auf Frank Goosen: “Dafür liebe ich Dich mehr als Stabhochsprung!” Neugierig geworden? Hier noch eine kleine Youtube-Kostprobe.

Gratulation an unseren Kollegen Stefen Niemeyer. Er hat in unserem spannenden Tippspiel zur EM 2008 mit 6 Punkten Vorsprung vor dem zweiten Platz herausragend gewonnen und erhält hiermit den Titel: Tippgott EM 2008.

Die anderen brauchen nicht traurig sein, denn die nächste Tippliga startet spätestens zur WM 2010.

Alle Ergebnisse kann man hier nochmal nachlesen.

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