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	<title>Frische Fische Agentur-Blog</title>
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		<title>Twitter-Hashtags: Das verkannte Crowdsourcing-Instrument</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[crowdsourcing]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor genau einem Jahr habe ich hier im Blog einige Gedanken und Erklärungen zum Twitter-Hashtag verfasst und mich dabei auch über die sinnfreie Nutzung vieler Leute &#8220;beschwert&#8221;. Tatsächlich habe ich das Gefühl, dass mittlerweile sehr viel sorgfältiger damit umgegangen wird. Das kann aber auch daran liegen, dass ich weniger Neulingen folge&#8230; Die Kollegin Marie-Christine Schindler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor genau einem Jahr habe ich hier im Blog einige <a href="http://blog.frische-fische.com/twitter-hashtags-wozu-nutzt-man-sie-und-wozu-besser-nicht/1219/" target="_blank">Gedanken</a> und Erklärungen zum Twitter-Hashtag verfasst und mich dabei auch über die sinnfreie Nutzung vieler Leute &#8220;beschwert&#8221;. Tatsächlich habe ich das Gefühl, dass mittlerweile sehr viel sorgfältiger damit umgegangen wird. Das kann aber auch daran liegen, dass ich weniger Neulingen folge&#8230;</p>
<p>Die <a href="http://www.mcschindler.com/ueber-mich/" target="_blank">Kollegin</a> Marie-Christine Schindler hat jedenfalls gerade eine <a href="http://twtpoll.com/kdj800  " target="_blank">Umfrage</a> gestartet, deren Ergebnisse den Eindruck der durchdachteren Nutzung stützen, aber auch gleichzeitig eine sehr private Nutzung aufzeigen. Viele vernachlässigen offenbar das Monitoring immer noch. Sie geben zwar an, dass sie ihre Tweets in einem bestimmten Stream (#TVSENDUNG oder #EVENT) pushen wollen, verbinden das aber nicht mit dem Begriff &#8220;Monitoring&#8221;. Der Hashtag ist vor allem ein Instrument der kurzfristigen Kommunikation: Im Grunde eine SMS  &#8221;to whom it may concern&#8221;.</p>
<p>Dabei ist er Twitter-Hashtag derzeit vielleicht das wichtigste Crowdsourcing-Instrument, ohne dass uns das bewusst ist.</p>
<p>Twitter hat bekanntlich viel mehr Nutzer als Foursquare und daher im Grunde das viel größere geodatenbasierte Potential als reine Check-In Communitys. Tweets mit automatisiert übergebener Ortsangabe und bestimmten Hashtags könnte extrem schnell Datenbanken mit geobasierten Infos füllen (Wetter, Blitzer, Staus, zu vermietende Grundstücke).</p>
<p>Weitere Dinge sind denkbar! Mit <a href="http://blog.frische-fische.com/bilder-bilder-an-der-wand-wer-hat-die-schonste-wall-im-land/2134/" target="_blank">Couchfunk</a> ist zum Beispiel gerade ein App-Start-up an den Markt gegangen, welches (noch!) nicht viel anderes tut, als Kurznachrichten zu TV-Inhalten anhand von Hashtags zu aggregieren. Vor Kurzem habe ich mit den Machern einige Ideen ausgetauscht, wie man durch Hashtag-Erweiterungen ein excellentes Crowdsourcing betreiben könnte beim Aufbau von Info-Datenbanken (&#8220;Orte in Filmen&#8221;, &#8220;Filmzitate&#8221;, &#8220;Archiv zu TV Nachrichten  mit lokalem Bezug&#8221;).</p>
<p>A propos lokal: Mit ist weiterhin keine Lokalredaktion bekannt, die eine Twitwall in den Redaktionsräumen nutzt, um lokale Tweets (zB #Dresden) zu monitoren, um so News und Meinungen zu monitoren und ggf. zu archivieren. Ihr? Wer jetzt darüber nachdenkt: Zum Thema Stream-Darstellung habe ich hier schon mal eine <a href="http://blog.frische-fische.com/bilder-bilder-an-der-wand-wer-hat-die-schonste-wall-im-land/2134/" target="_blank">Übersicht</a> über Social Media Walls verfasst.</p>
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		<title>German Angst vor Facebook-Chronik und eine kleine Layout-Chronologie</title>
		<link>http://blog.frische-fische.com/german-angst-vor-facebook-chronik-und-eine-kleine-layout-chronologie/3272/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agenturleben]]></category>
		<category><![CDATA[datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Berichterstattung über die Einführung der neuen Facebook Timeline &#8220;Chonik&#8221; zeigt einiges über die deutsche Medienlandschaft. Fast alle betonen den Umstand, dass alle Nutzer nun umstellen müssen (die Rede ist von &#8220;Chronikpflicht&#8221; und &#8220;Zwang&#8220;) und tun so, als wäre es das selbstverständlichste der Welt, dass man sich Benutzerführung, Funktionen und Layout von Online-Angeboten selber auswählen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berichterstattung über die Einführung der neuen Facebook Timeline &#8220;Chonik&#8221; zeigt einiges über die deutsche Medienlandschaft. Fast alle betonen den Umstand, dass alle Nutzer nun umstellen müssen (die Rede ist von &#8220;<em><strong>Chronikpflicht</strong></em>&#8221; und &#8220;<em><strong>Zwang</strong></em>&#8220;) und tun so, als wäre es das selbstverständlichste der Welt, dass man sich Benutzerführung, Funktionen und Layout von Online-Angeboten selber auswählen kann.</p>
<p>Das kann ich aber so gut wie nie! Nicht bei Twitter, nicht bei Ebay, nicht bei Googlemail, dem Kicker oder meiner Bank. Myspace? Reden wir nicht drüber&#8230;.</p>
<p><em><strong>German Angst</strong></em> nennt man im angelsächsischen Sprachraum die „typisch deutsche Zögerlichkeit&#8221; und damit ist auch die Angewohnheit gemeint, neuen Dingen möglichst aus dem Weg zu gehen. Wir waren so ungefähr die letzte Nation, die Facebook für sich entdeckt hat und jetzt soll es bitte auch so bleiben, wie es ist.</p>
<h4><strong>Medien versus &#8220;Datenkrake&#8221;</strong></h4>
<p>Und so kolportieren die Medien den Untergang des Datenschutzes und verschweigen (aus Unwissenheit oder bewusst?), dass die Nutzer es weiterhin absolut und vollkommen selber in der Hand haben, was auf ihrer Wall gepostet wird und was nicht. Und &#8211; das wird sogar einfacher &#8211; wer was sehen darf. Man muss Anwendungen weiterhin zustimmen und kann sie wieder deaktivieren.</p>
<h4><strong>Nutzer versus &#8220;alles neu&#8221; </strong></h4>
<p>Die Nutzer selber wehren sich gar nicht so sehr gegen die vermeintliche Datenkrake. Sie haben Facebook halt auch viel besser verstanden als gewisse Redakteure und sehen auch keinen Wettbewerber um Werbeetats.</p>
<p>Dafür aber hassen sie seit jeher jede Layoutveränderung.</p>
<h4>Eine Layout-Chronologie</h4>
<p>Darum hat <a href="https://twitter.com/#!/pop_effi" target="_blank">Steffi</a> mal für Euch einen kleinen Trip in die <a href="http://facebooklayout.com/blog/a-look-at-the-changing-layouts-of-facebook/">Geschichte des Facebook-Layouts</a> übersetzt</p>
<h4>***Facebook 1.0 – 2005</h4>
<p><a href="http://blog.frische-fische.com/wp-content/uploads/2012/01/fb2005.jpeg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3279" title="fb2005" src="http://blog.frische-fische.com/wp-content/uploads/2012/01/fb2005.jpeg" alt="" width="331" height="378" /></a></p>
<p>Die guten alten Zeiten. Das wunderschöne Original-Layout von Facebook datiert auf das Jahr 2005. Es war erfrischend, blau, einfach und unschuldig. Und es umwehte der Geist des Intimen, Geheimen.<br />
<span id="more-3272"></span><br />
Es war exklusiv &#8211; nur für College-Studenten. Viele entdeckten Facebook erst über Rundmails innerhalb ihrer Schule. Wer auch immer Facebook in die Schulen brachte: er machte seine Sache gut. Es hatte den Nimbus, exklusiv, sicher und im Interesse der Colleges zu operieren – dabei war das nur der erste Schritt hin zur Dominanz des gesamtes WWWs. Ein einfacheres Opfer als die naiven Akademiker, die bislang kaum eine Ahnung über das Internet hatten, gab es kaum.</p>
<h4>***Facebook 2.0 – 2005 („The Facebook“)</h4>
<p><a href="http://blog.frische-fische.com/wp-content/uploads/2012/01/fb2005-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3278" title="fb2005-2" src="http://blog.frische-fische.com/wp-content/uploads/2012/01/fb2005-2.jpg" alt="" width="331" height="378" /></a></p>
<p>Das Layout wurde „The Facebook“ genannt aufgrund seines Titels. Facebook besaß zu diesem Zeitpunkt noch nicht die Domain „Facebook“, und blieb deswegen für eine Zeit bei der Bezeichnung „Thefacebook.com“. In der Geschichte von Facebook kann das wohl als eine der enspanntesten und prägendsten Phasen angesehen werden. Die Colleges versandten Einladungen, die Firma Facebook wuchs und wuchs und Mark Zuckerberg machte es sich in seinem neuen Heim in Palo Alto gemütlich.</p>
<p>In dieser Entwicklungsphase stand bei Facebook immer noch das Schreiben von Nachrichten und die Kommunikation mit Freunden im Vordergrund. Es gab noch nicht so viele Apps, weswegen der generelle Umgang recht entspannt, nett und vor allem nützlich war.</p>
<h4>***Facebook 3.0 – 2006</h4>
<p><a href="http://blog.frische-fische.com/wp-content/uploads/2012/01/fb2006.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3277" title="fb2006" src="http://blog.frische-fische.com/wp-content/uploads/2012/01/fb2006.jpg" alt="" width="331" height="378" /></a></p>
<p>2006 war ein Jahr des Wachstums, der Organisation und Weiterentwicklung des Facebook-Layouts. Die Facebook-Entwickler brainstormten, wie sie „the Facebook-Experience“ weiter ausbauen könnten. Das Layout wurde hin und hergeschoben, die Profilinformation wurde besser organisiert, und der ‚Events’-Bereich, der vorher ‚Parties’ hieß, vergrößerte sich. Facebook fasste Fuß und etablierte sich als erstes Soziales Netzwerk am Platz.</p>
<h4>***Facebook 4.0 – 2007</h4>
<p><a href="http://blog.frische-fische.com/wp-content/uploads/2012/01/fb2007.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3276" title="fb2007" src="http://blog.frische-fische.com/wp-content/uploads/2012/01/fb2007.jpg" alt="" width="331" height="378" /></a></p>
<p>Das Jahr 2007 markierte die erste Facebook-Expanion als wirkliche Plattform – nicht nur als Ort der Kommunikation, sondern als Interaktionsort. Das war die Ära, in der die Pinnwand zur zentralen Komponente des sozialen Lebens wurde. Das Userprofil beinhaltete einige Apps, Pokes, Bilder und soziale Komponenten, wegen denen es einfach noch mehr Spaß machte, lächerlich viel Zeit auf der Website zu vertrödeln.</p>
<h4><strong>***Facebook 5.0 &#8211; 2008</strong></h4>
<p><a href="http://blog.frische-fische.com/wp-content/uploads/2012/01/fb2008.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3275" title="fb2008" src="http://blog.frische-fische.com/wp-content/uploads/2012/01/fb2008.jpg" alt="" width="331" height="378" /></a></p>
<p>Im Jahr 2008 kam der Aktivitätsindex. Die Pinnwand war nun nicht nur ein spezifischer Ort des Teilens von Infos (bei dem man zum Beispiel die Neuigkeiten auf jedem Profil sehen konnte), sondern ein universeller Ort, in dem Infos innerhalb des Facebook-Netzwerks geteilt wurden. Freunde kommentierten gegenseitig ihre Fotos, stupsten einander an, fingen an, Updates zu schreiben und ganz anders mit ihren Freunden zu interagieren.</p>
<h4>***Facebook 6.0 – 2009</h4>
<p><a href="http://blog.frische-fische.com/wp-content/uploads/2012/01/fb2009.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3274" title="fb2009" src="http://blog.frische-fische.com/wp-content/uploads/2012/01/fb2009.jpg" alt="" width="331" height="378" /></a></p>
<p>2009 kann als der größte Meilenstein und die krasseste Veränderung hinsichtlich des Facebook-Layouts bezeichnet werden. Zur Zeit dieses Wandels befand sich die Plattform Facebook auf ihrem Zenit. Entwickler strömten nur so herbei, um süchtig machende Spiele bzw. das nächste Farmville oder Mafia Wars, zu entwickeln.</p>
<p>Der News Feed (‚Neuigkeiten’) nahm eine immer wichtigere Rolle ein, und wurde gleichzeitig anfangs zum Hassobjekt No. 1. Angelehnt an der Twitter-Idee, kleine Ideen aus dem eigenen Leben zu teilen, entschied Facebook, es ganz ähnlich zu machen. Der News Feed ermöglichte es den Facebook-Nutzern, Details aus ihrem Leben zu teilen, ohne sie einem bestimmten Freund zuzusenden (indem man an seine Pinnwand schrieb). Die Erfindung des ‚Gefällt mir-Buttons, des ‚Teilen’-Buttons, der Fan–Seiten und den interaktiveren Werbeanzeigen machte die 2009er Version von Facebook zum bis dahin spannendsten, innovativsten und unterhaltsamsten Redesign.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3273" title="fb2009_2" src="http://blog.frische-fische.com/wp-content/uploads/2012/01/fb2009_2.jpg" alt="" width="320" height="366" /></p>
<h4>***Facebook 7.0 &#8211; 2010</h4>
<p>Das Layout von 2010 ist im Grunde das Layout von heute (bis zur Timeline). Der heutige Fokus liegt auf Facebook als Nachrichtendienst, Suchservice, Chat-Service, Events-Service und Interaktions-Service via Newsfeed. Ganz schleichend wurden die User-Daten auf  Facebook transparenter und öffentlicher gemacht &#8211; eine Tatsache, die öffentliche Entrüstung ausgelöst hat. Andererseits standen den Nutzern auch die Tools zur Verfügung, zu entscheiden, wem sie ihre Daten zugänglich machen möchten.</p>
<h4>***Facebook Timeline &#8211; Die Chronik</h4>
<p>Lasst Euch überraschen oder schaut <a href="http://blog.frische-fische.com/kein-guerilla-marketing-auf-facebook-chronik-branding-von-titelbildern-verstost-gegen-agb/3203/">hier</a> und <a href="http://blog.frische-fische.com/nomimago-infos-und-linktipps-zu-facebook-chronik-und-unserem-titelbild-generator-nomimago/3052/">hier</a>, was wir bisher dazu geschrieben haben. Verändern wird sich vor allem das Profil der Nutzer. Da man aber in der Regel vor allem auf seiner Wall &#8220;arbeitet&#8221;, wird sich in Wirklichkeit kaum etwas ändern und daher der große Aufschrei auch genauso schnell wieder verpuffen. Aggressive &#8220;Open Graph&#8221;-Nutzer werden allerdings feststellen, dass ihre Freunde sehr schnell genervt sein werden. Aber das hat nichts mit dem Layout zu tun!</p>
<p>Alle Bilder gibt es auf der <a href="http://www.facebook.com/photo.php?pid=2096217&amp;id=20531316728&amp;fbid=73389781728#!/photo.php?pid=2096217&amp;id=20531316728&amp;fbid=73389781728">Facebookseite von Facebook itself</a>.</p>
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		<title>Gastbeitrag: RA Bernhard Kelz über Backups sozialer Netzwerke</title>
		<link>http://blog.frische-fische.com/gastbeitrag-ra-bernhard-kelz-uber-backups-sozialer-netzwerke/3248/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 15:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[backup]]></category>
		<category><![CDATA[daten]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Sebastian hat mich neulich darauf angesprochen, ob Unternehmen Daten aus sozialen Netzwerken, z.B. Tweets, Beiträge auf der FanPage etc. sichern müssen / sollen / dürfen? Eine spannende Frage, die man im ersten Reflex sarkastisch lächelnd mit der Phrase „Es wäre sicherlich keine schlechte Idee“, beantworten möchte. Diese Antwort ist zwar nicht grundlegend falsch, aber im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.frische-fische.com/wp-content/uploads/2012/01/gerichtsaal.jpg"><img class="size-full wp-image-3265 aligncenter" title="gerichtsaal" src="http://blog.frische-fische.com/wp-content/uploads/2012/01/gerichtsaal.jpg" alt="" width="500" height="644" /></a></p>
<p>Sebastian hat mich neulich darauf angesprochen, ob Unternehmen Daten aus sozialen Netzwerken, z.B. Tweets, Beiträge auf der FanPage etc. sichern müssen / sollen / dürfen? Eine spannende Frage, die man im ersten Reflex sarkastisch lächelnd mit der Phrase „Es wäre sicherlich keine schlechte Idee“, beantworten möchte. Diese Antwort ist zwar nicht grundlegend falsch, aber im Detail ähnlich komplex wie die Gleichung E=mc2.</p>
<h4>Gibt es eine (gesetzliche) Pflicht zur Datensicherung?</h4>
<p>Bedenkt man die Unmengen an Daten, die tagtäglich produziert werden und welchen Wert zumindest ein Teil dieser Daten für Unternehmen hat, ist die Frage ob man Daten sichern SOLLTE, nach meiner ganz subjektiven Meinung rein rhetorisch.</p>
<p>Daneben stellt sich jedoch die Frage, ob es neben dem ureigenen Interesse an der Datensicherung auch eine gesetzliche Pflicht zur Datensicherung gibt. Um die Antwort vorweg zu nehmen: Ja!<br />
In diversen Gesetzen, so z.B.</p>
<p>•	dem Handelsrecht<br />
•	dem Aktienrecht<br />
•	speziell geschaffenen Verwaltungsvorschriften GDPdU, GoBS</p>
<p>findet sich die Pflicht, bestimmte Daten, insbesondere buchhaltungsrelevante Daten nach ganz bestimmten Kriterien zu sichern.</p>
<p>Besonderer Beachtung bedarf dabei der weitreichende <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/aktg/__91.html">§91 Abs. 2 AktG</a>.  Diese Vorschrift enthält zwar keine ausdrückliche Pflicht zur Sicherung von Daten oder gar Daten aus sozialen Netzwerken, verpflichtet den Vorstand aber alle Maßnahmen zu treffen, um</p>
<p>„<em>den Fortbestand der Gesellschaft gefährdende Entwicklungen zu erkennen.</em>“</p>
<p>Das beinhaltet AUCH die Pflicht zur ordnungsgemäßen Datensicherung und umfasst im Gegensatz zu HGB, GDPdU und GoBS nicht nur buchhaltungsrelevante Daten, sondern alle unternehmenskritischen Daten.</p>
<p>Eine weitere Besonderheit ist die Tatsache, dass die wesentlichen Pflichten, die sich aus dieser Vorschrift ergeben nach dem Willen des Gesetzgebers nicht allein den Vorstand von Aktiengesellschaften treffen, sondern auch die Geschäftsführung anderer Rechtsformen, egal ob Personen- oder Kapitalgesellschaft.</p>
<p>Daneben kann sich die Pflicht zur Datensicherung auch aus privatrechtlichen Verträgen, so z.B. Webhosting Verträgen ergeben.</p>
<h4>Ergibt sich daraus die (gesetzliche) Pflicht zur Datensicherung in sozialen Netzwerken?</h4>
<p>Wie so häufig lautet die Antwort: „Es kommt darauf an“. Konkret darauf wie und in welchem Umfang soziale Netzwerke im Unternehmen genutzt werden und welche Daten dort generiert bzw. vorgehalten werden.<br />
<span id="more-3248"></span><br />
Das Gros der oben genannten Vorschriften dient vor Allem der revisionssicheren Archivierung buchhaltungsrelevanter Daten, wie Angebote, Auftragsbestätigungen und Rechnungen.<br />
Natürlich verschickt kaum ein Unternehmen Rechnungen via Twitter oder Facebook. Allerdings kann man sich gut vorstellen, dass Unternehmen, die via Twitter oder Facebook Service &amp; Support leisten z.B. Rabatte oder Kulanzleistungen gewähren, die selbstverständlich buchhaltungsrelevant sind.</p>
<p>Apropos Service &amp; Support: Unternehmen, die über ein zertifiziertes Qualitätsmanagement verfügen, verpflichten sich in aller Regel selbst zur Dokumentation gewisser Prozesse. Dazu gehört in aller Regel auch Kundenservice und -support. Wird der Kundenservice und –support (auch) über soziale Netzwerke abgewickelt, muss auch dies entsprechend dokumentiert sein.</p>
<h4>Astroturfing, Shitstorms, Trolls &amp; Cybermobbing</h4>
<p>Unabhängig von der Pflicht zur Datensicherung kann die Archivierung von Daten aus sozialen Netzwerken sinnvoll sein, um die eigene Rechtsposition zu stärken. In diesem Zusammenhang denke ich vor Allem an die dunkle Seite des Social Web in Form von Astroturfing, Shitstorms und Trollen.</p>
<p>Man kann sich – auch mit mir – gut darüber streiten ob und in welchem Umfang es erfolgversprechend ist, juristisch gegen Trollattacken, Shitstorms oder Cybermobbing vorzugehen. In den Fällen, in denen man sich dazu entscheidet juristische Maßnahmen zu ergreifen, sollte man jedoch gut gewappnet sein und vor Allem über ausreichend belastbares Beweismaterial verfügen, um etwaige Strafanzeigen bzw. Unterlassungsansprüche zu stützen.</p>
<h4>Darf man Daten aus sozialen Netzwerken sichern?</h4>
<p>Auch diese Frage lässt sich nicht pauschal mit Ja oder Nein beantworten.  Die Antwort auf die Frage hängt in weiten Teilen davon ab, welche Daten wie gespeichert werden. Die ausufernde Diskussion über die datenschutzrechtlichen Bedenken zum „Like-Button“ zeigt sehr gut, wie brisant und risikoreich die Speicherung und Verarbeitung personenbezogener Daten ist. Dabei lässt sich sicherlich nur schwer darüber streiten, dass bei einem Backup einer FanPage oder einer Twitter-Timeline auch personenbezogene Daten gespeichert werden.</p>
<p>So bietet z.B. der Onlineservice <a href="https://www.backupify.com/">Backupify </a>die Möglichkeit sehr umfangreich Daten einer FanPage oder des Twitter Streams zu archivieren.</p>
<p>Nach den Angaben von Backupify können bei einer FanPage u.a. The Page&#8217;s Friends und bei Twitter u.a. Followers und Friends archiviert werden. Da diese Daten über den jeweiligen Benutzeraccount bei Facebook oder Twitter in aller Regel einer bestimmten Person zugeordnet werden können, handelt es sich um personenbezogene Daten, die unter den Schutz des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) fallen. Das macht ein Backup natürlich nicht unmöglich, allerdings sind bei der Speicherung personenbezogener Daten die Vorgaben des BDSG zu beachten.</p>
<p>Eine besondere Herausforderung ist dabei die Tatsache, dass Backupify für die Speicherung die Amazon Cloud (Amazon S3 Server) verwendet, wobei es keine Erkenntnisse darüber gibt welchen S3 Serverstandort Backupify verwendet, so dass Daten ggf. ganz oder teilweise außerhalb der europäischen Gemeinschaft und des europäischen Wirtschaftsraums gespeichert werden.</p>
<p>Auch die Übermittlung von Daten an Stellen außerhalb der EU bzw. des EWR sind nicht unmöglich unterliegen aber zusätzlichen Anforderungen. So muss sichergestellt werden, dass in dem Land, in welche die Daten übermittelt werden ein angemessenes Datenschutzniveau herrscht, was z.B. für die USA – außerhalb des SafeHarbor Abkommens – nicht der Fall ist.</p>
<h4>Und sonst so?</h4>
<p>Neben datenschutzrechtlichen Aspekten sollte man auch den einen oder anderen Gedanken an Urheberrechte verschwenden, denn letztendlich können über Dienste wie Backupify auch Kopien von urheberrechtlich geschütztem Material erstellt werden. So umfasst das Backup einer FanPage nach aktuellem Stand z.B. auch Fotos und Videos, auf denen die FanPage getagged wurde.</p>
<p>Zwar räumen Nutzer die Fotos, Texte oder Videos auf Facebook zur Verfügung stellen Facebook und auch den anderen Nutzern das Recht zur Nutzung ein. Mangels konkreterer Angaben wird man aber davon ausgehen müssen, dass diese Lizenz nur soweit reicht, wie dies für die Nutzung von Facebook erforderlich ist.</p>
<h4>To cut a long story short:</h4>
<p>Es bleibt dabei: Es ist sicher keine schlechte Idee, Backups von Daten in sozialen Netzwerken zu erstellen. Für einige Anwender, vor Allem Unternehmen besteht – je nach konkreter Verwendung – sogar die Pflicht bestimmte Daten zu archivieren. Gleichzeitig sollte man bei der Auswahl der Backup-Tools ebenso wie bei der Auswahl der Daten, die gesichert werden sollen sehr umsichtig vorgehen und prüfen, ob die gefundenen Lösungen mit den in Deutschland geltenden Gesetzen harmonieren. Dabei kann man nur schwer verschweigen, dass sich auch an diesem Thema zeigt, dass die kommerzielle Nutzung des Social Web in Deutschland ein wilder Tanz auf dem Drahtseil ist.</p>
<p>Das liegt nicht unbedingt an falschen oder mangelhaften juristischen Rahmenbedingungen, sondern ist dem Umstand geschuldet, dass das Gros der Netzwerke, Apps und sonstigen Services aus den USA herüberschwappt, so dass für die Anbieter selbstverständlich das Rechtssystem der USA maßgebend ist.</p>
<p>***********************************<br />
<a href="http://blog.frische-fische.com/wp-content/uploads/2012/01/kelz_135.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3253" title="kelz_135" src="http://blog.frische-fische.com/wp-content/uploads/2012/01/kelz_135-113x150.jpg" alt="" width="54" height="72" /></a>Der Autor <a href="https://twitter.com/#!/ManDraKai">Bernhard Kelz </a>ist Rechtsanwalt bei der <a href="http://anwaltskanzleiarnold.de/">Kanzlei Arnold</a> in Dresden und bearbeitet dort IT- &amp; Medienrecht, Wettbewerbsrecht und Vertragsrecht. Außerdem <a href="http://mandrakai.wordpress.com/">bloggt er</a> über das &#8220;Recht (un)komplizierte Leben&#8221;. Die Kanzlei veranstaltet aktuell interessante <a href="http://anwaltskanzleiarnold.de/veranstaltungen/e-commerce.html">Vorträge zum Thema e-Commerce</a>. </p>
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		</item>
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		<title>Echtzeit Weiblich – es wurde echt Zeit!</title>
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		<comments>http://blog.frische-fische.com/echtzeit-weiblich-%e2%80%93-es-wurde-echt-zeit/3224/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:26:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katze</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Weiblich]]></category>

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		<description><![CDATA[Girls, Girls, Girls – zum ersten Mal in der Geschichte der Echtzeit fand am Montagabend eine Echtzeit nur für Frauen statt. Ich muss schon zugeben -, ich war skeptisch. Schon zu Unizeiten bin ich aus jedem Gender Studies-angehauchten Seminar geflüchtet. Nicht, weil das Thema mich nicht interessierte, ganz im Gegenteil, aber ein Haufen voller Studentinnen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Girls, Girls, Girls – zum ersten Mal in der Geschichte der <a href="http://www.deutsche-startups.de/echtzeit" target="_blank">Echtzeit</a> fand am Montagabend eine Echtzeit nur für Frauen statt. Ich muss schon zugeben -, ich war skeptisch. Schon zu Unizeiten bin ich aus jedem Gender Studies-angehauchten Seminar geflüchtet. Nicht, weil das Thema mich nicht interessierte, ganz im Gegenteil, aber ein Haufen voller Studentinnen, die zur Gender-Problematik diskutieren, und wo kein einziger Mann am Tisch sitzt und mitredet – nein , danke. Die angesprochene Zielgruppe der Echtzeit Weiblich waren jedoch Gründerinnen, Unternehmerinnen und Frauen in Führungspositionen, also genau die Art Frauen, die sich eigentlich jedes Gender-Seminar als Paradebeispiel wünschen würdet.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-3231" style="border-style: initial; border-color: initial;" title="Wir mögen keine Chauvi-Sprüche" src="http://blog.frische-fische.com/wp-content/uploads/2012/01/powpuff1-300x233.jpg" alt="" width="240" height="186" /></p>
<p>Schon vor Beginn der Veranstaltung durfte ich mir von meinen männlichen Facebook-Kontakten aus der Branche (ich betone, AUS DER BRANCHE) Sprüche anhören wie: Was soll es denn da geben? Redet ihr dann über neue Haarfarben und trinkt Weinschorle und Prosecco? Was will man denn da? Da kann man doch noch nicht einmal mehr über Fußball reden? Gesprächsstoff, ich tippe 90% Dschungelcamp, 10% Haarfarbe&#8230; Jungs, ich weiß ja, ihr wärt alle sehr sehr gerne dabei gewesen, als Hahn im Korb umgeben von Gründer-Chicks – is klar. ^^ Der einzige Glückliche an diesem Abend war allerdings Alex Hüsing &#8211; und auch der durfte nur am Empfang stehen und Tickets entgegennehmen.</p>
<p>Die Echtzeit Weiblich fand im <a href="http://basecamp.udldigital.de/" target="_blank">Eplus-Basecamp</a> statt und, ganz im Gegensatz zu den Schätzungen meiner werten Facebook-Kontakte, war die Veranstaltung mit über 120 Teilnehmerinnen wirklich gut besucht. Und, um es kurz und knackig zu sagen: Es war super und das nicht nur, weil Fußball zum Glück kein Lückenfüller-Thema war. Es gab auch keine Lücken, die da hätten gefüllt werden müssen. Eins können Frauen: kommunizieren. Sicher waren unter den Anwesenden auch viele Start-ups, die sich auf typisch weibliche Bereiche wie Fashion, E-Commerce, Kosmetik usw. konzentrieren. Aber meine liebe Herren, auch da muss man Geschäfte machen, denn wie wir alle wissen, ist die weibliche Kaufkraft nicht zu unterschätzen!</p>
<p>Ich habe mir vor der Veranstaltung die Frage gestellt, ob es denn wirklich einen Bedarf für eine Echtzeit Weiblich gibt, denn die reguläre Veranstaltung ist nach meinen Erfahrungen durchaus gut besucht. Wie ich nachher im Gespräch mit Veronika Hüsing aber erfahren habe, ist der Frauenanteil dort meist vergleichsweise relativ niedrig. So entstand wohl auch die Idee zur Echtzeit Weiblich. In einem sehr interessanten Gespräch mit Andrea Wittek von <a href="http://www.boxcryptor.com/" target="_blank">Acomba</a> erfuhr ich, dass sie extra aus Augsburg für diese Veranstaltung angereist ist und eigentlich dachte, dass sich hier Gründerinnen aus ganz Deutschland treffen. Der Großteil der Anwesenden war wie zu erwarten war aus Berlin &#8211; aber die Idee einer bundesweiten Echtzeit Weiblich fand ich großartig. Wenn diese Veranstaltung sich im Laufe der Zeit zu einer bundesweitem Gründerinnen/Unternehmerinnen-Veranstaltung entwickelt und man vielleicht auch noch ein kleines Rahmenprogramm mit Speaker Slots etc. einbaut, dann könnte diese Form der Echtzeit bald so begehrenswert werden wie ein Paar Manolo Blahniks.</p>
<p>Zum Abschluss noch eine kleine, aber feine Drohung meinerseits. Bei weiteren &#8220;Dschungelcamp-Haarfarbe&#8221;-Sprüche lade ich zur nächsten regulären Echtzeit diese kleine Dame ein: Jungs, da gibt es nichts mehr zu lachen. Die zeigt euch, wo in Zukunft der Hase langläuft. <img src='http://blog.frische-fische.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.frische-fische.com/echtzeit-weiblich-%e2%80%93-es-wurde-echt-zeit/3224/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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		</item>
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		<title>Kein Guerilla Marketing auf Facebook Chronik: Branding von Titelbildern verstößt gegen AGB</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 16:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[agb]]></category>
		<category><![CDATA[chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[nomimago]]></category>
		<category><![CDATA[ostec]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits geschildert, haben wir zusammen mit den Jungs von ostec ein kleines Tool namens Nomimago entwickelt, um personalisierte Titelbilder (Cover Pics) für die neue Facebook Timeline (&#8220;Chronik&#8221;) zu gestalten. Bisher kann man seinen Namen als Tattoo, als Hollywood-Schild oder als ins Eis gekratzte Schlittschuhspur visualisieren. Weitere Motive und die Individualisierung durch Bilder-Uplaods waren (und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a href="http://blog.frische-fische.com/nomimago-infos-und-linktipps-zu-facebook-chronik-und-unserem-titelbild-generator-nomimago/3052/" target="_blank">bereits geschildert</a>, haben wir zusammen mit den Jungs von <a href="http://www.ostec.de/" target="_blank">ostec</a> ein kleines Tool namens <a href="http://www.ostec.de/nomimago/#start" target="_blank">Nomimago</a> entwickelt, um personalisierte Titelbilder (Cover Pics) für die neue Facebook Timeline (&#8220;Chronik&#8221;) zu gestalten. Bisher kann man seinen Namen als Tattoo, als Hollywood-Schild oder als ins Eis gekratzte Schlittschuhspur visualisieren. Weitere Motive und die Individualisierung durch Bilder-Uplaods waren (und sind) geplant. Eine neue Konzeptidee seht ihr hier:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.frische-fische.com/wp-content/uploads/2012/01/Screenshot_memory-2012-01-13-at-15.25.png"><img class="size-full wp-image-3206 aligncenter" title="Screenshot_memory-2012-01-13 at 15.25" src="http://blog.frische-fische.com/wp-content/uploads/2012/01/Screenshot_memory-2012-01-13-at-15.25.png" alt="" width="368" height="212" /></a></p>
<p><strong>Einsatz für Marketing liegt nahe, ist aber nicht erlaubt</strong></p>
<p>Natürlich hätten wir das gerne auch unseren Kunden angeboten. Wir dachten an Geburtsanzeigen (powered by Windelproduzent) oder Reifenspuren im Wüstensand (powered by Reifenfirma). Leider war es ein wenig unklar, was genau Facebook damit meint, wenn es die Nutzung der Titelbilder für Werbezwecke verbietet. Geht es dabei nur um bezahlte Werbung (sehr verständlich, dass die Nutzer ihre Titelbilder nicht verkaufen sollen) oder auch um gebrandete Bilder, die der Nutzer aus emotionaler Verbundenheit mit der Marke hochlädt?</p>
<p>Aufgrund unseres cleveren Timings (Launch kurz vor Weihnachten), hat es ein wenig gedauert, bis wir gestern dazu eine Antwort von Facebook erhalten haben. Diese lautet:</p>
<p><em>Leider dürfen die Nutzer nicht aufgefordert werden, Ihre Cover Pics zu ändern, um so zu Anwälten der Marke zu werden. Dafür gibt es auch keine Lizenz, oder eine monetäre Lösung.</em></p>
<p>Schade&#8230;! Trotzdem werden wir das Projekt weiterführen.<br />
<span id="more-3203"></span><br />
Die eigens entwickelten Fonts und das Template System zur Kombination mit verschiedenen Hintergründen sind schließlich auch außerhalb von Facebook nutzbar und ohne Brand im Hintergrund akzeptiert Facebook das Angebot. Entsprechend viele Seiten und Apps gibt es mittlerweile, wo man sich Titelbilder auswählen oder zusammenstellen kann. Und die werden rege genutzt (teilweise über 100.000 Nutzer). Mit Text-Personalisierung haben wir allerdings keinen anderen Anbieter gefunden. Daher sind wir weiter auf der Suche nach coolen Motivideen und wollen auch die Entwicklung einer Facebook-App vorantreiben, um das Showcase abzurunden.</p>
<p>Natürlich können Brands jetzt trotzdem Motive anbieten, die sich gut als Titelbild machen (ob personalisierbar oder nicht). Sie sollten allerdings unbedingt vermeiden, zum Einsatz bei Facebook aufzufordern (verbal oder grafisch). Auch wenn es nicht zu einem direkten Rechtsstreit zwischen Unternehmen und Facebook käme, wäre es alleine unangenehm, wenn Unternehmen X ein eigenes Titelbild anbietet, Facebook diese aber von der Chronik der Nutzer entfernte.</p>
<p>Auch Werbung von Freiberuflern auf dem eigenen Profil ist somit offenbar nicht rechtens, dürfte aber nicht gerade besonders streng verfolgt werden&#8230; </p>
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		<title>DANKE vs. LOL: Problemlösungen konvertieren besser als Lacher</title>
		<link>http://blog.frische-fische.com/danke-vs-lol-problemlosungen-konvertieren-besser-als-lacher/3177/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 15:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[likes]]></category>
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		<category><![CDATA[quantität]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder, der ein Blog und/oder eine Facebookseite pflegt, weiß, dass dort keine Weisheit weniger zählt, als die Mutter aller protestantischen Arbeitsregeln: Von nix, kommt nix! Du kannst Dir noch so viel Mühe geben für Deinen Blogpost und stundenlang an Formulierung, Herleitung, Verlinkung und Bildmaterial arbeiten: Jedes halbwegs süße Katzenfoto (Arbeitsaufwand im Regelfall: 5 Minuten Digitalfotografie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder, der ein Blog und/oder eine Facebookseite pflegt, weiß, dass dort keine Weisheit weniger zählt, als die Mutter aller protestantischen Arbeitsregeln: Von nix, kommt nix!</p>
<p>Du kannst Dir noch so viel Mühe geben für Deinen Blogpost und stundenlang an Formulierung, Herleitung, Verlinkung und Bildmaterial arbeiten: Jedes halbwegs süße Katzenfoto (Arbeitsaufwand im Regelfall: 5 Minuten Digitalfotografie plus 20 Minuten Photoshop) generiert mehr Likes.</p>
<p>Von nix kommt nix? Von wegen! Der dümmste Bauer hat die größten Kartoffeln und macht aus Scheiße Gold. Jedenfalls wenn man Likes als das Gold des Social Universums ansieht.</p>
<p>Aber ganz so ist es natürlich nicht&#8230;.</p>
<p>So wichtig die Quantität von Likes, Backlinks und Kommentaren im Blog oder auf Facebook natürlich sind, um die Bekanntheit und das Ranking zu verbessern, so fraglich bleibt es doch, wie nachhaltig das Verbreiten lustiger Virales wirkt.</p>
<p><strong>Das Katzenvideo-Dilemma</strong></p>
<p><a href="http://blog.frische-fische.com/wp-content/uploads/2012/01/tafel_gesamt.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-3183" title="tafel_gesamt" src="http://blog.frische-fische.com/wp-content/uploads/2012/01/tafel_gesamt-437x1024.jpg" alt="" width="262" height="614" /></a>Im letzten Jahr sind dermaßen viele Fanseiten an den Start gegangen, dass man heute eigentlich nur noch über Unternehmen redet, die noch keine Facebook-Präsenz haben. Das hat zu einem wahren Posting-Gewitter geführt, denn insbesondere unerfahrene Admins waren in einem wahren Teufelskreis gefangen. Um möglichst viele Fans zu bekommen, waren sie möglichst aktiv &#8211; ungeachtet der Tatsache, dass bei einer Studie von Cotweet und Exacttarget der häufigste Grund (44%) für das Entfolgen einer Seite war, dass diese zu viele Updates gepostet hatte. Ich erinnere mich an eine Online-Druckerei, die meinte, mir jeden Tag einen Guten Morgen wünschen zu müssen&#8230;</p>
<p>Als man dann merkte, dass man mit „Hallo, was macht ihr heute so?“ nicht weiter kam, setze man auf eigene (oder noch einfacher: im Netz gefundene) lustige Bilder. Der Erfolg kommt dabei – je nach Talent – meist relativ schnell. Endlich die ersten Likes, die ersten Shares, die ersten Kommentare. Merke: Der Mensch ist auf Facebook, um sich zu unterhalten.</p>
<p>Nun hat man leider ein Problem: Wer wegen Katzenbildern kommt, der will auch am nächsten Tag nichts über Druckpreise, Software-Updates, Gebrauchtwagenangebote oder wissenschaftliche Theorien hören. Der will: Katzenbilder! Und zwar bitte neue und nicht die, die man schon auf fünf anderen Fanpages gesehen hat.</p>
<p><strong>DANKE vs. LOL: Problemlösungen konvertieren besser als Lacher</strong></p>
<p>Darum sollte man nicht verzweifeln und auch weiterhin auf qualitativ hochwertige Postings setzen und nicht auf Teufel komm raus im Wettstreit um die meisten Likes mitmachen. Das gilt vor allem in Blogs, wo ein Posting auch noch ein Jahr später Traffic erzeugen kann und im besten Falle in einen Kundengewinn mündet.</p>
<p>Im Idealfall versetzt sich der Coporate Blogger immer wieder in die Lage der unterschiedlichen Kundenbedürfnisse (nicht nur aufs eigene Produkt bezogen) und versucht, diese in seinem Blog aufzugreifen. Dafür gibt es in der Regel wenige Kommentare, aber Fakt ist, dass Information und Problemlösungen immer noch erfolgversprechender sind als kurze Lacher. Der Leser setzt sich intensiver mit Eurem Inhalt auseinander und Euer Dank ist ihm sicher.</p>
<p>Um das zu verdeutlichen, haben Juliane und ich Euch eine kleine Motivationsgrafik gestaltet, die ihr Euch an die Wand hängen könnt. Und immer wenn einer der Wettbewerber wieder schneller war mit dem Viral der Woche, setzt ihr Euch hin und schreibt einen informativen Blogbeitrag. Nicht für die ganze Welt. Nur für Eure Kunden!</p>
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		</item>
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		<title>Recruiting: Das Social Web braucht keine Konzepter sondern Controller</title>
		<link>http://blog.frische-fische.com/recruiting-das-social-web-braucht-keine-konzepter-sondern-controller/3152/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:58:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[adclear]]></category>
		<category><![CDATA[controlling]]></category>
		<category><![CDATA[webanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Webtrekk]]></category>

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		<description><![CDATA[In der ersten Woche dieses Jahres habe ich schon genauso viele Anfragen von Headhuntern erhalten wie im ganzen ersten Halbjahr 2011 &#8211; das nennt man wohl ein deutliches Anzeichen für einen Boom. Leider muss ich Euch, liebe Personaler, doppelt enttäuschen. 1. Ich bin nicht zu haben. Ich fühl mich hier wohl wie ein Fisch im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der ersten Woche dieses Jahres habe ich schon genauso viele Anfragen von Headhuntern erhalten wie im ganzen ersten Halbjahr 2011 &#8211; das nennt man wohl ein deutliches Anzeichen für einen Boom.</p>
<p>Leider muss ich Euch, liebe Personaler, doppelt enttäuschen.</p>
<p>1. Ich bin nicht zu haben. Ich fühl mich hier wohl wie ein Fisch im Wasser.<br />
2. Ihr braucht mich auch gar nicht. Ihr sucht die falschen Leute mit den falschen Qualitäten.</p>
<p><strong>Mangelware 2013: Webanalysten und Kommunikations-Controller</strong></p>
<p>Den selben Run auf eine bestimmte Marketer-Schicht habe ich vor etwa vier Jahren im Bereich Mobile Marketing erlebt. Ich war damals Projektmanager in einer Mobile Marketing-Agentur und bekam zu Hochzeiten bis zu drei Anrufe im Monat mit dem Angebot, mich auf die tollsten Stellen zu bewerben. Mittlerweile hat sich aber rumgesprochen, dass Konzepter, Kundenberater und Projektmanager nicht zwingend &#8220;mobile&#8221; denken müssen, sondern &#8220;digital&#8221;. Und gleiches gilt &#8211; so meine Prognose &#8211; auch für Social Media Manager. In zwei Jahren gibt in Agenturen keine Social Media-Experten mehr. Stattdessen werden alle Kreativen, alle Dialogmanager und alle Kundenbetreuer zwingend Social Media-Kenntnisse mitbringen müssen. Entsprechend wird auch die Suche nach neuen Mitarbeitern bei XING nicht über das Schlagwort &#8220;Social Media&#8221; erfolgen, sondern über die klassischen Begriffe &#8220;Konzeption&#8221;, &#8220;Dialog&#8221;, etc.!</p>
<p>Was aber spätestens 2013 zur absoluten Mangelware auf dem Personalmarkt wird, sind Online-Kommunikations-Controller. Da bin ich felsenfest von überzeugt. Die Datenmengen, die ein Unternehmen zukünftig auswerten muss, sind nicht mehr mit Excel-Tabellen zu beherrschen und das Know-how &#8211; anders als bei Facebook &#8211; nicht in einem 14-tägigen Schnellkurs zu erlernen.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 440px"><a href="http://www.frische-fische.de/img/upload/trafficanalyse_wetterdatenimport.jpeg"><img src="http://www.frische-fische.de/img/upload/trafficanalyse_wetterdatenimport.jpeg" alt="Webanalyse mit Webtrekk" width="430" height="279" /></a><p class="wp-caption-text">Webanalyse mit Webtrekk</p></div>
<p style="text-align: left;">&nbsp;</p>
<p><span id="more-3152"></span></p>
<p style="text-align: left;">Der Umgang mit Tools wie <a href="http://www.webtrekk.com/de/produkte/q3.html">Webtrekk Q3</a> oder das kontinuierliche <a href="http://www.webtrekk.com/de/produkte/q3.html">Kampagnencontrolling</a>, wird derzeit &#8211; so jedenfalls mein Kenntnisstand &#8211; an keiner Uni gelehrt. Dabei braucht es sehr viel Handwerkszeug und Erfahrung (die ich zum Beispiel nicht mitbringe) und darum kann ich allen Personalern nur empfehlen, sich möglichst jetzt um diese Zielgruppe zu bemühen und entsprechende Weiterbildungsangebote zu scannen und weiterzuentwickeln und gleichzeitig die eigenen Mitarbeiter für den Umgang mit Social Media zu schulen. Ein guter Service-Mitarbeiter ist ein guter Service-Mitarbeiter. Egal ob am Telefon oder auf Facebook. Wenn man ihm zeigt wie. Webanalyse dagegen verlangt mehr!</p>
<p>Ich selbst trage zwar &#8220;Social Media&#8221; in meinem Titel, ich verstehe mich aber weniger als Social Media-Experte denn als als &#8220;klassischer&#8221; Konzepter, der das Internet liebt. Fakt ist aber: Je länger ich diesen Job mache, desto komplexer wird das <a href="http://stefanklix.wordpress.com/2011/12/11/unternehmenskommunikation-ein-weites-feld/">Kommunikations-Controlling</a>. Das betrifft die PR, Word-of-Mouth und Marketing-Kampagnen gleichermaßen. Für eine PR-Agentur haben wie zwar sehr früh begonnen, uns mit Webanalyse und Online-Monitoring auseinanderzusetzen, aber auch für uns wird die <del>Customer </del>Rezipienten Journey immer wichtiger. Wo wurde welches Schaubild eingebettet? Manche Blogs und Magazine haben mehr Leser, andere sind beim Seeding von Multimedia-Inhalten unverzichtbar.</p>
<p>Fazit:</p>
<p>Webanalyse wird eine Buzz-Branche und es gibt weniger Kommunikations-Controller als Social Media Manager. Also Augen auf im Person<del datetime="2012-01-09T09:55:25+00:00">en</del>alverkehr! </p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Start-up, ist Dein Party-Budget hoch genug?</title>
		<link>http://blog.frische-fische.com/start-up-ist-dein-party-budget-hoch-genug/3144/</link>
		<comments>http://blog.frische-fische.com/start-up-ist-dein-party-budget-hoch-genug/3144/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 08:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agenturleben]]></category>
		<category><![CDATA[networking]]></category>
		<category><![CDATA[Party]]></category>
		<category><![CDATA[Start-up]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn irgendeine Tech-Szene wirklich sympathisch ist, dann ja wohl die indische! Was habe ich schon über Videos vom Tech Guru gelacht und über die Leidenschaft indischer Blogger gestaunt. Heute habe ich mich zum Beispiel sehr über einen Gastbeitrag von Mukund Mohan (erfahrener und erfolgreicher Tech-Gründer) auf pluggd.in gefreut. Das Thema: Are you celebrating your milestones [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn irgendeine Tech-Szene wirklich sympathisch ist, dann ja wohl die indische! Was habe ich schon über Videos vom <a href="http://www.facebook.com/TechGuruIndia">Tech Guru</a> gelacht und über die Leidenschaft indischer Blogger gestaunt. </p>
<p>Heute habe ich mich zum Beispiel sehr über einen <a href="http://www.pluggd.in/celebrating-milestones-297/">Gastbeitrag</a> von <a href="http://bestengagingcommunities.com/">Mukund Mohan</a> (erfahrener und erfolgreicher Tech-Gründer) auf pluggd.in gefreut. Das Thema: </p>
<p><strong>Are you celebrating your milestones enough at your startup?</strong></p>
<p>Alleine die Art und Weise wie er in einer Randnotiz mit wenigen Sätzen die Bedeutung der Familie (und vorneweg der Mütter (ok, seiner Mutter) für indische Gründer beschreibt, sagt mehr über die Kultur eines Landes als diverse Reiseführer auf 100 Seiten. Aber das nur als Randnotiz zur Randnotiz. </p>
<p>Im Kern seines Blogposts steht die Frage eines befreundeten Gründers:</p>
<p>“<em>How often should we celebrate and what should be celebrate</em>”?</p>
<p>Seine simple Antwort: </p>
<p>“<em>Very often and anything you believe is something to be proud of</em>”.</p>
<p>Mukunds Meinung nach ist es extrem wichtig, auch kleinere Dinge zu feiern, denn: </p>
<p>- Neue Mitarbeiter fühlen sich nach solchen Feiern entschieden wohler im Team<br />
- Es ist der beste Anlass für den informellen Austausch von Erfahrungen (intern und extern)<br />
- Es hilft, um die degressiven Phasen des &#8220;emotionalen Sinuskurve&#8221; einer Gründung zu verarbeiten<br />
- Es wertet kleine Erfolge auf und motiviert zum nächsten Schritt</p>
<p>Korrigiert mich, wenn ihr das anders übersetzen würdet. </p>
<p><strong>Celebrate more! Have tons of fun and please invite me to the party</strong></p>
<p>Schon die Fertigstellung eines vorfinalen Mock-ups ist in seinen Augen eine kleine Party wert (Hinweis von ihm: Foto nicht vergessen, könnte ja mal was wert sein bei Ebay). Dazu kommen neue Releases, neue Mitarbeiter, neue Investoren. All das kann und sollte es wert sein, mit dem Team (und befreundeten Tech-Bloggern&#8230;) eine Tasse Tee (oder ein Tasse Berliner Kindl) zu trinken. </p>
<p>Genauso gefeiert werden sollte die offizielle Registrierung der Firma. Erneuter Einblick in die indische Kultur: </p>
<p>&#8220;<em>Make 15 copies of you MOA and AOA. You’ll need it! Even the person that serves you tea and coffee in India wants a copy of these in paper!</em>&#8221; </p>
<p>Ist das wirklich so? In Deutschland interessiert das ja teilweise nicht mal die mittlere Führungsebene&#8230; </p>
<p>Wie auch immer: Sein Abschluss-Statement &#8220;Celebrate more! Have tons of fun and please invite me to the party&#8221; will ich für eine kleine Umfrage nutzen. </p>
<p>Wie steht es um die Feier-Kultur in deutschen Start-ups? Ist Berlin deshalb die europäische Start-up Hoffnung Nummer 1, weil man dort am besten feiern kann? Das <a href="http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/:kopf-des-tages-alexander-ljung-hoerbar-erfolgreich/60149359.html">Interview der FTD</a> mit Soundcloud-Gründer Alexander Ljung unterstützt diese These durchaus. (&#8220;Es gibt in Berlin ja quasi ,professionelle‘ Klubgänger und genug Leute, die sich mit zehn Stunden Arbeit in der Woche über Wasser halten können.&#8221;) </p>
<p>Wie sind Eure Erfahrungen? Wie oft feiert ihr auch Kleinigkeiten? Spontan oder vorbereitet? Wie oft sitzen Blogger bei Euch am Schreibtisch bei einer Tasse Kaffee? Oder verlässt man sich eher auf externe Networking-Termine? Wie hoch ist Euer Party-Budget? Ist es hoch genug? </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Drag und Drop, Plug and Play, ist doch alles scheiße, ey! Was hilft Gelegenheitsnutzern: Appstores, Sprachdialog, Cloudsysteme&#8230;?</title>
		<link>http://blog.frische-fische.com/drag-und-drop-plug-and-play-ist-doch-alles-scheise-ey-was-hilft-gelegenheitsnutzern-appstores-sprachdialog-cloudsysteme/3110/</link>
		<comments>http://blog.frische-fische.com/drag-und-drop-plug-and-play-ist-doch-alles-scheise-ey-was-hilft-gelegenheitsnutzern-appstores-sprachdialog-cloudsysteme/3110/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 18:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agenturleben]]></category>
		<category><![CDATA[casual]]></category>
		<category><![CDATA[cloud]]></category>
		<category><![CDATA[senioren]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein alter Schulfreund hat heute den genialen Titel &#8220;Ich und mein Computer&#8221; von Deichkind bei Facebook verlinkt. Und sofort waren sie wieder da, die Dialoge zwischen mir und meinem Vater rund um das Weihnachtsfest zum Thema &#8220;Ich und meine Hassliebe Computer!&#8221; Zeit, den Blick mal wieder nicht auf Kleinigkeiten zu lenken (Tools, Tipps, Anekdoten) sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein alter Schulfreund hat heute den genialen Titel &#8220;Ich und mein Computer&#8221; von Deichkind bei Facebook verlinkt. Und sofort waren sie wieder da, die Dialoge zwischen mir und meinem Vater rund um das Weihnachtsfest zum Thema &#8220;Ich und mein<del datetime="2012-01-02T15:44:23+00:00">e Hassliebe</del> Computer!&#8221;<br />
Zeit, den Blick mal wieder nicht auf Kleinigkeiten zu lenken (Tools, Tipps, Anekdoten) sondern aufs &#8220;große Ganze.&#8221; Das tun andere natürlich wesentlich wissenschaftlicher und professioneller, aber Spaß macht es ja trotzdem <img src='http://blog.frische-fische.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Willkommen zur Kneipendiskussion: &#8220;Wie sieht die Zukunft der Computernutzung für Gelegenheitsnutzer aus?&#8221;</p>
<p><a href="http://blog.frische-fische.com/drag-und-drop-plug-and-play-ist-doch-alles-scheise-ey-was-hilft-gelegenheitsnutzern-appstores-sprachdialog-cloudsysteme/3110/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Wie heißt es im Song: </p>
<p><em><br />
Passwort vergessen, Gerät nicht gefunden, Kein Steckplatz mehr, Wackelkontakt, CD nicht beschriftet, Fehler unbekannt, Seite lädt nicht hoch, Kreditkarte gehackt, Alles weg&#8230;.<br />
Plug und Play<br />
Versteh&#8217; ich nicht<br />
Drag und Drop<br />
Versteh&#8217; ich auch nicht<br />
Deleten und Error<br />
Sanduhr, Sanduhr, Sanduhr, Sanduhr&#8230;</em></p>
<p>Das kenn ich doch! Kaum hatte mein Vater sich ans Online-Banking gewöhnt, erlaubt die Bank das Bezahlen mit TAN-Liste nicht mehr. Und das Handy ist für Notfälle im Auto und SMS kommen nur vom Provider. Und dann Google, die Banausen. Haben mal wieder ihre Mail-Oberfläche verändert und den &#8220;Antwort&#8221;-Button so gut wie unsichtbar gemacht. Und um Outlook einzurichten, muss man bekanntlich englisches Fachchinesisch mit amerikanischem Dialekt können. Und wieso muss man sich plötzlich mehr Passworte merken als 1975 Festnetznummern, darf die aber um Gottes Willen nirgendwo aufschreiben? Und müssen Nutzungsbedingungen eigentlich immer in Schriftgröße 8 oder kleiner sein? </p>
<p>Alle Welt redet über Schüler-Mobbing in Sozialen Netzwerken, aber das viel größere gesellschaftliche Problem dürften (ältere) Gelegenheitsnutzer sein, die sich die Langeweile im Internet vertreiben. Sie fallen auf Phishing-Mails rein und verlieren die Nerven, wenn sich die Grußkarte des Enkels nicht öffnet, weil kein Flashplayer installiert ist. Und Browser? Was sind noch mal Browser? Das wissen ja nicht mal Politiker, die Netzgesetze mitverabschieden.. </p>
<p><p><a href="http://blog.frische-fische.com/drag-und-drop-plug-and-play-ist-doch-alles-scheise-ey-was-hilft-gelegenheitsnutzern-appstores-sprachdialog-cloudsysteme/3110/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p><br />
<span id="more-3110"></span><br />
<strong>Senioren PC? Casual PC? Sprachdialog? </strong></p>
<p>Man kann sich über Senioren-PCs <a href="http://www.channelpartner.de/ratgeber/2390272/index.html">lustig machen</a> oder feststellen, dass es nicht nur senile Senioren sind, die sich schwer tun bei &#8220;Browser-Updates&#8221;, der Installation von &#8220;Plaque-ins&#8221; oder Javadingens sondern eher die breite Masse. </p>
<p>Es scheint die PC-Entwicklung derzeit genauso zu funktionieren wie die Autoindustrie. Immer mehr Firlefanz, immer mehr Leistung, aber immer weniger Verständnis auf Seiten des Nutzers. Der kleinste Zweitwagen macht mittlerweile 200 Sachen und rückwärts Einparken erledigt der Autopilot. Solange jedenfalls, bis eine Sicherung ausfällt. Die konnte man früher noch selber wechseln, heute muss man die erstmal finden! So ähnlich sieht es auch bei PC-Technik aus. Trotz wachsender Bedeutung der Cloud hat jeder über 50-jährige zu Hause mittlerweile mehr Speicherplatz am Rechner als früher die ganze Firma, in der er gearbeitet hat. Nur ausnutzen tun das eben die wenigsten. Und wenn dann mit Familienbildern. Ohne Back-up versteht sich.</p>
<p>Kann ein selbstlernender Sprachdialog hier für Abhilfe sorgen? Oder wird es mehr &#8220;geschlossene Systeme&#8221; geben, in denen Software nur dann geladen werden kann, wenn der Hersteller das zulässt? Oder wandert eher gleich das ganze Betriebssystem in die Cloud und schafft dort geschlossene Systeme? Das Argument, welches meinen Vater bisher am meisten von iPhone und iPad überzeugt hat, war, dass ich damit nur Software installieren kann, die Apple für sicher hält. Klar sind auch die manchmal buggy, aber es passiert eben nicht, dass man plötzlich den &#8220;Computerbild-Firefox&#8221; installiert hat und den als Laie auch einfach partout nicht mehr gelöscht bekommt. Welche Software brauchen wir denn auf statischen Geräten überhaupt noch? </p>
<p>Fakt ist: Im Grunde hat sich seit 1999 gar nicht so viel getan an der Hierarchie &#8220;Hardware, Software, Service-Provider&#8221;. Was denkt ihr? Bleibt das so und die Lösung für den Gelegenheitsnutzer ist eher eine Art Dacia Logan unter den PCs? Oder wird der Service Provider der King sein, bei dem man alle Programme, die man braucht (Text- und Bildbearbeitung, Buchhaltung, Games, whatever) genauso über einen Zugang nutzen kann wie die Kommentarfunktion bei den 100 wichtigsten Medien und Konten bei Ebay, Amazon und Co.? Oder hat kein Service Provider eine Chance gegen Google? </p>
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		<title>Weihnachten mit den Fischen: Allüberall auf den Tannenspitzen, sah ich goldene Lichtlein – blinken??</title>
		<link>http://blog.frische-fische.com/weihnachten-mit-den-fischen-alluberall-auf-den-tannenspitzen-sah-ich-goldene-lichtlein-%e2%80%93-blinken/3081/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 09:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mad</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agenturleben]]></category>
		<category><![CDATA[kitsch]]></category>
		<category><![CDATA[marietta]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserem Hause hat sich an Heiligabend seit einigen Jahren folgende schöne Weihnachtszeremonie zur Tradition entwickelt: Eingeleitet wird mit genüsslichem und überreichlichem Verzehr einer Bio-Flugente an selbstgeformten Semmelknödeln und Rotkraut sowie Salat mit Walnuss- und Granatapfelkernen. Erleichterung wird darnach zuerst in Form eines Verdauungsschnäpschens, dann in einem Espresso gesucht, aber erst mit dem obligatorischen Weihnachtsspaziergang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserem Hause hat sich an Heiligabend seit einigen Jahren folgende schöne Weihnachtszeremonie zur Tradition entwickelt: Eingeleitet wird mit genüsslichem und überreichlichem Verzehr einer Bio-Flugente an selbstgeformten Semmelknödeln und Rotkraut sowie Salat mit Walnuss- und Granatapfelkernen. Erleichterung wird darnach zuerst in Form eines Verdauungsschnäpschens, dann in einem Espresso gesucht, aber erst mit dem obligatorischen Weihnachtsspaziergang gefunden.</p>
<p>Auf diesem schönen langen Spaziergang begutachten wir die weihnachtlichen Lichtdekorationen der umliegenden Anlieger und küren schließlich unter Berücksichtigung aller uns bekannten Aspekte von Ästhetik und Besinnlichkeit die Scheußlichste aller Kreationen unter ihnen. Der Entdecker des schlimmsten Oeuvres bekommt später als Erster seinen Nachtisch &#8211; ein Lohn, der nach vorangegangener Völlerei eine völlig ehrgeizbefreite und angenehm unaufgeregte Spielermentalität bei allen Teilnehmern hervorruft.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.frische-fische.com/wp-content/uploads/2011/12/marietta_xmas1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-3082" title="marietta_xmas1" src="http://blog.frische-fische.com/wp-content/uploads/2011/12/marietta_xmas1.png" alt="" width="429" height="321" /></a></p>
<p>Nur wenige Jahre ist es her, dass sich abseilende Weihnachtsmänner das Highlight jedes Berliner Balkons zur Adventszeit bildeten. Himmlische Heerscharen von Weihnachtsmännern aller Größen hingen einer neben dem anderen an den Fassaden &#8211; dabei gibt es doch nur einen Einzigen!!! Bis zuletzt blieb auch ungeklärt, warum Santa Claus es ausgerechnet in diesem Jahr nötig gehabt haben soll, zum Balkon hinein- oder hinaus zu klettern &#8211; wartet doch seit Jahrhunderten der Rentierschlitten auf dem Dach, gleich neben dem Schornstein, durch den <a href="http://maps.google.de/?q=53.177688,13.228462+(Weihnachtshaus+Himmelpfort,+Klosterstra%DFe+23,+16798+Himmelpfort)&amp;t=h&amp;z=18">der dicke Mann ausm Osten</a> die Geschenke in die gute Stube beschert.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.frische-fische.com/wp-content/uploads/2011/12/marietta_xmas2.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-3083" title="marietta_xmas2" src="http://blog.frische-fische.com/wp-content/uploads/2011/12/marietta_xmas2.png" alt="" width="449" height="335" /></a></p>
<p>Letztes Jahr hingegen führte die Farbe Blau die Hitliste leuchtender Geschmacklosigkeiten an. Möglicherweise lag es am ungewöhnlichen, früh und anhaltend einsetzenden Schneefall, dass die Menschen einem Überhandnehmen an Idylle vorsorglich mit Lichterketten begegneten, die den Charme eines gekachelten Wohnzimmers versprühen. Anstatt das güldene Lichtlein all überall auf den Tannenspitzen blitzen, verbreiten blaue Lichtlein den Hauch steriler Kälte in den Fenstern, bei blinkenden Kompositionen teils auch mit Anleihen aus der Clubszene.</p>
<p style="text-align: center;"><em><a href="http://blog.frische-fische.com/wp-content/uploads/2011/12/marietta_xmas3.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-3084" title="marietta_xmas3" src="http://blog.frische-fische.com/wp-content/uploads/2011/12/marietta_xmas3.png" alt="" width="449" height="335" /></a><br />
</em></p>
<p><span id="more-3081"></span><br />
Wie alle Jahre wieder war ich gespannt wie ein kleines Kind, was uns dieses Jahr erwarten würde. Unser Spaziergang nun war aber geprägt von fast gänzlicher Absenz weihnachtlicher Beleuchtung der Berliner Privathaushalte. Woran lag es? Am <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/das-ende-der-60-watt-gluehbirne-kunden-und-haendler-horten-restbestaende-11127710.html">Ende der Glühbirne</a>? Am milden Herbst ohne Schnee und Eis? An der <a href="http://www.stern.de/wirtschaft/news/shoppen-statt-sparen-kauflust-der-deutschen-auf-hohem-niveau-1756234.html">ungebrochenen Kauflust der Berliner</a>, die ihre Adventswochenenden lieber im Center als beim Schmücken der Fenster verbrachten? Brachte gar Orkan &#8220;Joachim&#8221; massenhafte Überspannungsschäden zur Adventszeit? Was ist da los?</p>
<p>Vielleicht urlaube ich nächstes Jahr zur Weihnachtszeit mal in den Staaten &#8211; auf die Licht-Lust der Amerikaner jedenfalls ist immer Verlass!</p>
<p><a href="http://blog.frische-fische.com/weihnachten-mit-den-fischen-alluberall-auf-den-tannenspitzen-sah-ich-goldene-lichtlein-%e2%80%93-blinken/3081/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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