“Dell, Apple und Asus preschen im wachsenden PC-Markt voran”, “Marktanteil von Mac OS X nimmt weiter zu”, “Verkäufe: Apple verdrängt Acer in den USA von Platz 3”, “Mehr Macs denn je verkauft”.
Der positiven Schlagzeilen zu Apple und Mac gibt es viele. Einer der zahlreichen Gründe für den Erfolg ist neben dem Plattform-Wechsel auf die x86-Prozessoren die schnelle Virtualisierung von Windows auf dem Mac von Parallels, die sich bereits über eine Million mal verkauft hat. Inzwischen virtualisiert Parallels auch den Mac Server. Wer’s kauft, geht zum Händler, der sich’s vorher bei bei Ingram Micro und wie heute frisch gemeldet bei Comline geholt hat, sowie in Österreich bei Target Distribution.
Es gibt Säue, die werden ein-, zweimal durch’s Dorf gejagt und fallen tot um, kaum dass sie am Dorfrand angekommen sind. Und es gibt Hypes, die soviel Substanz enthalten, dass wirklich was draus wird. Virtualisierung ist meiner Meinung nach Letzteres.
Unser Kunde Parallels hat mit Desktop for Mac die Grenzen zwischen einst fast verfeindeten Computer-Plattformen Mac und Windows eingerissen und unsichtbar gemacht. Beispielsweise laufen die Windows-Anwendungen auf dem OS X Destkop ohne ihren Windows-Hintergrund, zudem können einzelne Dateien ganz nach Bedarf mit einem Mac- oder Windows-Programm geöffnet werden. Nahtlose Integration.
Die Plattformen existieren natürlich weiterhin. Virtualisierung erweitert aber die Wahlmöglichkeiten der Anwender. Sie sind bei der Programmauswahl nicht mehr an das einmal gewählte Betriebssystem gebunden. So gibt Microsoft nun den Mac-Designern die Möglichkeit, mit dem neuen Expression Studio für Windows von ihrem Mac aus parallel auf Windows zu entwickeln und zu testen - mit Parallels als Partner ist ein sehr umfangreiches Paket entstanden mit Parallels Desktop for Mac und den neuen Expression-Produkten sowie Windows, Office, Visual Studio und vorkonfigurierten virtuellen Maschinen.